Holen Sie mit Badminton Training mehr aus Ihrem Spiel heraus
Das Badmintonspiel stellt einen ganz eigenen Anspruch an die Akteure – einen, der sich von Tennis, Tischtennis und Squash selbstverständlich unterscheidet. Häufig wird die Rückschlagsportart etwas belächelt oder zu Unrecht in einen Topf mit Federball geworfen. Dabei hat sich der Badmintonsport längst auch hierzulande hervorragend entwickelt und enorm professionalisiert. So zählt der hiesige Badminton Verband mittlerweile über 2.700 angeschlossene Vereine, denen etwa 220.000 Mitglieder angehören. Wenn man bedenkt, dass die Entwicklungsgeschichte des Badmintons hierzulande erst zu Beginn der 1950er Jahre ihren Lauf nahm, ist diese Entwicklung durchaus beachtlich. Die Grundsteinlegung des Deutschen BadmintonVerbands erfolgte zeitgleich zu den ersten deutschen Meisterschaften 1953 in Wiesbaden.
Süßwarenunternehmer als Wegbereiter
Maßgebliche Wegbereiter waren in unseren Breitengraden die Gebrüder Riegel, die vor allem als Köpfe hinter dem Süßwarenkonzern HARIBO bekannt sind. Die Riegels lernten den Sport bei Geschäftsreisen nach Dänemark kennen – und lieben. Mit Spielgerät ausgestattet, fuhren sie zurück und entschlossen sich kurzerhand, dem Badminton die Bühne in Deutschland zu eröffnen. Dr. Hans Riegel betätigte sich dazu als erster Verbandspräsident. Später baute HARIBO die erste moderne Badmintonhalle des Landes auf, die übrigens bis heute am Konzernsitz in Bonn betrieben wird. Sein Bruder war in den Anfangszeiten des Sports ein erfolgreicher Profi, der unter anderem die Deutsche Meisterschaft für sich entscheiden konnte.
Uraltes Spielprinzip in England perfektioniert
Das Konzept wurde – übrigens genauso wie bei Tennis, Tischtennis und Squash – in England erfunden. Konkret lernte ein britischer Kolonialbeamter das indische Spiel „Poona“ kennen, welches er später in seine Heimat brachte und auf einem Landsitz namens „Badminton“ vorführte. Aus dieser Begebenheit resultierte später die gleichnamige Bezeichnung. Strenggenommen begann die Vorgeschichte dieser Rückschlagsportart bereits viel früher: In Indien beispielsweise spielten die Menschen schon vor über 2.000 Jahren mit abgeflachten Hölzern Bälle hin und her. Auch in Azteken und die Inkas kannten entsprechende Spielkonzepte, wie verschiedene Überlieferungen belegen. Es waren allerdings die Briten, die das Ganze in eine reglementierte und standardisierte Form brachten.
Durch Badminton Training ein neues Leistungsniveau erreichen
Wer dem Sport mit einem gewissen Anspruch nachgeht, kommt um gezieltes Badminton Training kaum herum. Ein solches Badminton Training fußt genauso wie bei anderen Rückschlagsportarten auf mehreren Säulen: Neben der Grundfitness gilt es das persönliche Reaktionsvermögen sowie das Augenmaß zu schärfen. Erfahrene Spieler können förmlich „fühlen“, wohin der Ball als nächstes fliegen wird – ein solches Ballgefühl ist nur dann in Reichweite, wenn man regelmäßig einem Badminton Training nachgeht, gegebenenfalls auch einen professionellen Badminton Trainer einschaltet und vor allem möglichst häufig spielt.
Badminton Trainer beschleunigt Trainingserfolg
Stichwort Badminton Trainer: Ein erfahrener Spieler kann Ihnen neue Kniffe und Techniken eröffnen und vor allem im Spiel schnell erkennen, wo Ihre Schwachstellen liegen. Badminton Trainer können genauso wie Personal Trainer als unabhängige Dienstleister gebucht werden. Häufig bieten auch die Betreiber von Courts Badminton Trainer auf Stunden-, Tages- oder Wochenbasis an. Wenn Sie einen Court und gleich einen Badmintontrainer dazu suchen, sollten Sie sich durch das Angebot von Easysport klicken. Der etablierte Sportplatzvermittler eröffnet Ihnen den Zugang zu zahlreichen Anlagen in der gesamten Bundesrepublik, über die Sie auch schnell an versierte Badmintontrainer herankommen können.