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  • Daniela L.

    Badminton

    Badminton ist eine beliebte Ballsportart, die mit einem Schläger und einem Federball gespielt wird. Dabei soll der Ball möglichst so über ein Netz geschlagen werden, dass er im gegnerischen Feld aufkommt. Badminton ist als Match zwischen zwei Kontrahenten und als Team bzw. Mix mit je zwei Spielern pro Team spielbar. Der Sport erfordert wegen seiner schnellen Spielweise eine gute Reaktionsgeschwindigkeit, Ausdauer sowie Kraft. Er ist leicht zu erlernen und begeistert junge wie ältere Sportler. Über 14 Millionen Menschen auf der ganzen Welt betreiben Badminton. Vom hobbymäßig gespielten Federball ist es in soweit abzugrenzen, als dass es beim Federball auf möglichst lange Ballwechsel ankommt und die Spieler zusammen statt gegeneinander spielen.

     

    Das Spielfeld

    Badminton wird in Hallen mit mindestens 5 Metern Deckenhöhe gespielt, da der mit Federn oder Plastik umkranzte Federball sehr windanfällig ist. Wer zuerst 21 Punkte mit zwei Punkten Vorsprung erzielt gewinnt den Satz. Das Spielfeld ist ähnlich wie beim Tennis aufgebaut: Es ist 13,40 Meter lang und 6,10 Meter breit und wird in der Mitte von einem 1,524 Meter hoch aufgespannten Netz getrennt. In einer Distanz von 1,98 Metern vom Netz entfernt befindet sich die Aufschlaglinie. Beim Einzel ist das Spielfeld nur 5,18 Meter breit, da die innere Begrenzungslinie zählt.

     

    Schläger und Ball

    Auch der Badminton-Schläger ist dem Tennisschläger ähnlich. Er ist allerdings mit einem feineren Netz aus Kunststoff oder Naturdarm besaitet, etwas kleiner und deutlich leichter als der Tennisschläger. Profischläger aus Carbon wiegen nur etwa 70 bis 80 Gramm. Beim Rahmen gibt es unterschiedliche Stärken. Generell ist zu sagen, dass sich umso präziser spielen lässt, je steifer der Rahmen ist. Allerdings führt eine schlechte Schlagtechnik mit steifen Rahmen schneller zu einem Tennisarm. Beim Badminton werden Federbälle verwendet, dessen Federkranz einen Durchmesser von 6 Zentimetern hat. Der Kopf ist aus Kork, die Federn entweder aus Kunststoff oder - im Profibereich - aus 16 Federn von Enten oder Gänsen.

     

    Die richtige Schlägerhaltung

    Badminton ist ein Rückschlagspiel. Hobbyspieler benutzen häufig den so genannten Bratpfannengriff, bei dem der Schläger quer zur geöffneten Handfläche liegt. Richtig ist aber, den Schläger als Verlängerung der Handfläche aufzunehmen. Für Rückhandschläge muss der Schläger leicht gedreht werden. Die wichtigsten Schlagarten heißen Clear, Drive, Smash, Drop und Stop (ein Drop am Netz). Anfangs sind die verschiedenen Schlagarten jedoch unwichtig. Hauptsache, der der Ball fliegt übers Netz und wird nicht vom Gegner erreicht. Alles andere kommt dann im Lauf der Zeit von selbst.

     

    Neue Zählweise ab 2006

    Seit dem 1. August 2006 gilt beim Turnier-Badminton in Deutschland die neue Rallypoint-Zählweise, die der Badminton-Weltverband IBF (heute BWF) international eingeführt hat und wodurch sich die Spieldauer wesentlich verkürzt hat. Denn seit dem können Punkte auch dann erzielt werden, wenn man selbst nicht das Aufschlagrecht hat. Jeder gewonnene Ballwechsel bringt einen Punkt. Den Satz gewonnen hat, wer mindestens 21 Punkte mit zwei Punkten Unterschied zum Gegner erzielen konnte. Höchstens können aber 30 Punkte erreicht werden. Der Spieler, der den letzten Satz gewonnen hat, hat das Aufschlagrecht. Nach jedem Satz wechseln die Spieler die Seiten des Spielfelds. Sieger des Matches ist, wer zwei Sätze gewonnen hat. Badminton ist wegen seiner schnellen Spielpässe und seiner Unvorhersehbarkeit ein beliebter Publikumssport. Wer einmal gesehen hat, wie die Profis mit Ball und Schläger umgehen, bekommt häöufig selbst Lust, den Sport einmal auszuprobieren.

     

    Geschichte des Badmintons

    Bereits 2000 Jahre alte Höhlenzeichnungen in Indien zeigen ein Spiel, bei dem ein mit Hühnerfedern bespickter Ball mit zwei Schlägern hin und her gespielt wird. Auch andere Völker spielten Urformen von Badminton. In Europa war das Federspiel in der Barockzeit sehr beliebt. Seinen heutigen Namen erhielt das Badminton, als es 1872 auf dem Landsitz "Badminton House" des britischen Dukes of Beuafort vorgestellt wurde. Kolonialoffiziere hatten es in Indien entdeckt. Der erste Badmintonverband wurde 1839 in Großbritannien gegründet. Mitte der 1920er Jahre breitete sich die Sportart in ganz Europa, Nordamerika und Australien aus. In Deutschland wurde 1902 der erste Badminton-Sportverein gegründet. Beliebt ist Badminton neben seinem Ursprungland Großbritannien vor allem auch im asiatischen Raum, wo es als Volkssport von vielen Millionen Menschen ausgeübt wird. Aber auch Deutsche Turniere locken viele Zuschauer an. Badminton ist ein Sport für die ganze Familie.

     

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