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Badminton in Düsseldorf

 

Wer Badminton für eine neugeschichtliche Modeerscheinung hält, der irrt. Höhlenmalereien – ja du liest richtig, Höhlenmalereien belegen, dass bereits vor 2000 Jahren die ersten Gehversuche in Richtung dieser faszinierenden Sportart unternommen wurden. In Indien spielte man wohl erstmals mit einem mit Federn gespickten Holzball den man mit Hilfe schlagbrettähnlicher Schläger hin und her katapultierte. Zugegeben, ware dieses sogenannte Poona natürlich die ersten Vorläufer des klassischen Federballs – und Badminton ist mitnichten Federball. Denn hier geht es nicht nur darum den Ball so oft als möglich hin und her zu schlagen, ohne dass er den Boden berührt, sondern es gibt strenge Regeln nach denen gespielt wird.

 

Aus Poona wird Badminton

Der Grundstein dafür, dass sich das beliebte Spiel vom Sonntagszeitvertreib für gelangweilte Adelige zum Wettkampfspiel mit Suchtfaktor entwickelt hat, wurde wohl 1872 vom Duke of Beaufort gelegt. Er war es, der das Schlagspiel aus Indien sozusagen mitgebracht hatte. Auf seinem Landsitz mit dem klangvollen Namen „Badminton House“ wurde der erste Badmintonverband gegründet. Kaum 30 Jahre später folgte der erste Verband in Deutschland. Das Spiel erfreute sich schnell größter Beliebtheit, was aber nichts an dem kleinen Wermutstropfen änderte den das Spiel schon damals trübte: Beim leisesten Windhauch wurde der leichte Ball schon von seiner Flugbahn abgebracht. Deshalb suchte man sich damals oftmals ungewöhnliche Orte aus um seiner Lieblingssportart zu frönen. Sehr beliebt waren zum Beispiel Kirchen. Dort war es windstill und das Mittelschiff war hoch genug uns den Ball nicht am Flug zu hindern. Die Kirchenbänke als Zuschauerränge gab es on Top dazu.

 

Badminton wird olympisch

Heute bist du nicht nur in Düsseldorf glücklicherweise auf etwas weniger rustikale Spielstätten angewiesen. Das ist auch gut so, denn die Fangemeinde ist riesig. Weltweit werden in über 160 Nationen von etwa 14 Millionen Spielern Wettkämpfe ausgetragen. Seit 1992 wurde Badminton vom IOC sogar als olympische Disziplin anerkannt, nachdem es 1986 in Seoul noch als Vorführspiel dargeboten wurde.

 

Ein Spiel und jede Menge Spaß in Düsseldorf

Du kannst Badminton im Einzel und im Doppel spielen. Das Spielfeld muss 13,40 m lang und 6,10 cm breit sein. Auch für das Netz gibt es feste Maße; 1,55 m hoch muss es, an den Pfosten gespannt, sein. In Düsseldorf findest Du Plätze, die genau diesen Ansprüchen gerecht werden. Aber lass Dich von Maßen und Regeln bloß nicht abschrecken. Badminton ist ein Funsport der seinesgleichen sucht. Und wenn Du Laufbereitschaft und Schnelligkeit mitbringst, bist Du in dieser Sportart genau richtig. Du trainierst Ausdauer, Geschicklichkeit und Reflexe gleichermaßen und hast noch jede Menge Spaß dabei.

 

Badminton goes Düsseldorf

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