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  • Daniela L.

    Beachvolleyball

    Beachvolleyball – der beliebte Mannschaftssport aus den Vereinigten Staaten – avancierte auch bei uns binnen kürzester Zeit zu einer der beliebtesten Freizeit- und Trendsportarten, zählt offiziell zu den sogenannten Rückschlagspielen, und weißt einige markante Merkmale und Unterschiede zu seinem Pendant, dem herkömmlichen Volleyball, auf die den Sport besonders im Sommer attraktiv machen.

     

    Regeln

    Beachvolleyball wird in zwei Mannschaften zu je zwei Spielern ausgetragen. Das Ziel ist es, den Ball über das Netz, welches beide Mannschaften sowie das Spielfeld insgesamt voneinander trennt, zu schlagen, sodass dieser den gegnerischen Spielfeldboden berührt, bzw. im Umkehrschluss eben genau das auch in seiner eigenen Spielhäfte erfolgreich zu verhindern. Dabei ist festgelegt, dass jeder Spieler keine zwei Mal hintereinander, oder gar öfter, den Ball berühren oder schlagen darf. Hinzu kommt, dass der Ball zusätzlich nur drei Mal in der eigenen Spielhälfte geschlagen werden darf, bevor er über das Netz gebracht werden muss. Hierdurch entsteht ein Wechselspiel innerhalb der eigenen Mannschaft, wobei spätestens der dritte Wechsel den Schlag über das Netz bedeutet. Der Ballbesitz in der eigenen Mannschaft beträgt somit maximal ein 2:1 Verhältnis, wobei bereits das Blocken des ankommenden Balles aus der gegnerischen Spielhälfte als erster Ballkontakt zählt. Als Sommersport findet Beachvolleyball vorwiegend unter freiem Himmel statt, entweder auf natürlichen oder künstlich aufgeschütteten Sandbänken. Als Allwetter-Alternative gilt die Beachvolleyballhalle, in der zusätzlich meist auch noch gastronomische Angebote hinzukommen.

     

    Geschichte

    Die Ursprünge der Freiluftvariante des herkömmlichen Volleyball finden sich im Amerika der 1920er Jahre, und dort vermutlich in Küstenstädten, wobei keine klare Stadt definiert werden kann. Santa Monica und andere kalifornische Städte gelten jedoch als Geburtsstätte des Beachvolleyball. Den Sprung nach Europa schaffte Beachvolleyball rund 10 Jahre später, wobei erst im Jahre 1980 der Freizeitsportcharakter dem Status als anerkannter Profisport wich. Seit 1994 ist Beachvolleyball außerdem eine olympische Disziplin. Die Unterschiede zum Hallenvolleyball liegen in einem kleineren Spielfeld, geringerer Mannschaftsgröße, sowie in einem weicheren und leichteren Spielball. Mit der Zeit entwickelten sich zahlreiche Techniken die teils dem Hallenvolleyball nachempfunden oder mit diesen identisch sind, teils im regulären Volleyball überhaupt keine Anwendung finden. Die Kommunikation innerhalb der Mannschaft findet dabei sowohl verbal in den Spielpausen statt, wie auch durch Hand- und Zeichensprache.