Die Geschichte einer relativ jungen Sportart

Im Gegensatz zu so einigen anderen Sportarten ist Squash relativ jung. Ca. Mitte des 19. Jahrhunderts erfreute er sich lediglich im Ursprungsort Großbritannien großer Beliebtheit. Hierzulande wurde die Sportart erst in den Siebzigern so richtig beliebt, allerdings zunächst einmal nur als Freizeitsport ohne Wettbewerbscharakter. Verständlich, da das völlige Verausgaben den Feierabend perfekt ergänzte. Aus diesem Grund wurden um die Zeit herum viele Squashanlagen gegründet, die rege besucht worden.

Nicht nur Spieler müssen sich warm spielen

Beim Squash verwendet man nicht einfach einen Tennisball. Dieser ist vielmehr kleiner und ist ungefähr so groß wie ein Golfball. Er ist zudem nicht massiv und enthält einen mit Flüssiggas gefüllten Kern. Das bedeutet aber auch, dass beim Spielen ein Überdruck entsteht. Aus diesem Grund sollte ein Squashball erst einmal warm gespielt werden – nur dann entfaltet er all seine Eigenschaften und vor allem seine hohe Geschwindigkeit. Bis zu 200 km/h können diese Bälle fliegen. Für Profis dürfte das kein Problem sein, aber gerade Amateure sollten einen Augenschutz verwenden.

So läuft das Spiel ab

Wie bei so ziemlich jedem Ballsport schlagen die Spieler abwechselnd den Ball zurück. Ein wesentlicher Unterschied liegt darin, dass der Ball zuerst auf eine Wand gespielt wird. Danach darf der Ball höchstens einmal den Boden berühren, sonst gibt es einen Punkt für den jeweils anderen. Die seitlichen Wände dürfen jedoch nach Gusto mehrmals berührt werden, sofern möglich. Der Spieler mit dem nächsten Schlag darf ausreichend Platz für sich beanspruchen. Wird dies nicht eingehalten, darf er das Spiel unterbrechen und es findet ein sogenannter Letball statt – eine Wiederholung des Ballwechsels. Dieses Szenario ist jedoch erst möglich, wenn der Spieler ansonsten nicht in der Lage gewesen wäre, den Ball zu treffen.

Freizeit- oder Wettbewerbssport?

Squash wird allgemein eher als Freizeitsport gesehen. Bei professionellen Turnieren zieht man jedoch zusätzlich einen Schiedsrichter hinzu – üblicherweise bei internationalen oder nationalen Spielen. Dieser ist dazu da, den Spielstand festzuhalten sowie die Spielweise zu dokumentieren. Er oder sie entscheidet auch, ob ein Letball stattfindet und disqualifiziert Spieler bei groben Verstößen.

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Was ist der Unterschied zwischen Badminton und Federball?

Auf den ersten Blick mag man zunächst einmal denken, dass die beiden Sportarten vollkommen identisch wären – dieser Gedankengang ist durchaus verständlich. Bei beiden Sportarten stehen sich nämlich mindestens zwei Spieler gegenüber, die sich gegenseitig federähnliche Bälle zuspielen. Doch da hören gewissermaßen die Ähnlichkeiten auf, denn gerade Badminton-Spieler betonen, dass es himmelweite Unterschiede zwischen den beiden Sportarten gibt.

Die Gemeinsamkeiten gibt es durchaus

Sowohl beim Badminton als auch beim Federball bestehen die Schläger aus dünnem Stahl oder bei modernen Varianten aus Carbon. Grundsätzlich kann man jeden Schläger für beide Sportarten verwenden. Die persönliche Präferenz bestimmt dabei, ob man lieber mit steifem Rahmen spielt – dann lassen sich nämlich die Bälle präziser steuern. Die Bälle an sich bestehen entweder aus Kunststoff oder aus echten Federn sowie Naturkork.

Wo spielt man was?

Bei Badminton ist um einiges mehr an Präzision erforderlich. Das liegt daran, dass es hier ein abgegrenztes Spielfeld gibt. Das heißt aber auch, dass man den Ball tatsächlich ins Aus spielen kann und somit viel präziser agieren muss. Darüber hinaus gehört ein Netz zum festen Bestandteil des Sports, was beim Federball nicht der Fall ist. Badmintonplätze sind exakt festgelegte Spielflächen. Nach dem üblichen Regelwerk sind sie zumeist ca. 13 Meter lang sowie 6 Meter breit. Seitenlinien sind ebenfalls vorhanden. Je nachdem ob man als Einzelner oder Doppel das Spiel bestreitet, existieren entsprechende Seitenlinien. Schließlich gibt es sowohl für das Einzel als auch das Doppel unterschiedliche Aufschlaglinien.

Unterschiedlicher Fokus auf Wettbewerbscharakter

Beim Federball spielt man zumeist miteinander und nicht gegeneinander. Der Wettbewerbscharakter ist beim Badminton hingegen deutlich ausgeprägter. Federballspiele sind eher dadurch gezeichnet, dass der Ball so lang wie möglich in der Luft bleibt. Beim Badminton möchte jede Mannschaft bzw. jeder Spieler, dass der Ball in der gegnerischen Hälfte den Boden berührt, da dieser Umstand einen Punkt ergibt. Federball ist auf Spaß und Entspannung ausgerichtet, Badminton dafür als Sport, den es übrigens erst seit Ende des 19. Jahrhunderts gibt. Davor wurde lediglich Federball gespielt. In Europa war die Sportart im Zeitalter des Barocks ziemlich angesagt und zählte zu den bevorzugten Freizeitbeschäftigungen des Adels.

Die häufigsten Verletzungen im Tennissport

Nicht viele Sportarten fordern den Körper wie Tennis. Die ständige Belastung aller Extremitäten sowie eine hohe Spielgeschwindigkeit sind wahre Brutstätten für akute sowie chronische Verletzungen. Darüber hinaus können fehlerhafte Techniken dazu führen, dass man Arme oder Beine falsch belastet. Diese Tatsache unterstreicht nochmal die Feststellung, dass eine ausgiebige Lernphase mit einem Trainer oder einem erfahrenen Spieler absolut essenziell sein dürfte. Mit fortschreitendem Alter häufen sich außerdem viele Verletzungsarten, da der Körper immer weniger belastbar wird.

Der berüchtigte Tennisellenbogen

Viele Faktoren können den sogenannten Tennisellenbogen fördern: exzessives Rückhandspiel sowie eine fehlerbehaftete Vorderhandtechnik. Am äußeren Oberarmknochen äußern sich zumeist Schmerzen, insbesondere an der Stelle wo das Strecken der Finger und Handgelenke anfängt. Im Alltag macht sich die Verletzung dann spürbar bemerkbar. Selbst das Heben von leichten Gegenständen ist nur unter großen Schmerzen möglich. Dazu kommen Beschwerden, wenn Handgelenk bzw. Mittelfinger gegen Widerstände gestreckt werden. Bei Bewegungen des Unterarmes sowie des Oberarmknochens selbst tauchen ebenfalls Schmerzen auf. Bei fortschreitendem Verlauf tauchen Nacht- sowie Ruheschmerzen auf und machen den Alltag schwierig zu bewältigen. Eine solche Verletzung wird heutzutage ohne Operation behandelt. Dabei sollte man eine konsequente Behandlung bis zum Ende der Beschwerden durchziehen, da sonst Rückfälle unvermeidbar sind.

Auch das Sprunggelenk kann Beschwerden verursachen

Verletzungen des Sprunggelenks resultieren aus den üblichen Bewegungsabläufen des Tennissports. Akute Beschwerden sind Schwellungen sowie Schmerzen. In der Regel werden die drei Außenbänder in Mitleidenschaft gezogen, manchmal tritt aber auch eine Kombination aus Beschwerden der Außen- und Innenbänder auf. Heutzutage muss bei einem Riss nicht sofort operiert werden. Bei Beschwerden ist es übrigens wichtig, das entsprechende Bein ruhig zu stellen, hoch zu lagern und für Kühlung zu sorgen. Das Bein sollte in der Zeit natürlich wenig belastet werden.

Vorausschauendes Training kann vorbeugen

Um diese sowie andere Verletzungen wie u. a. den Achillessehnenriss, die Tenniszehe oder die Tennisschulter zu vermeiden, sollten Tennisspieler sich immer vor dem Training gründlich aufwärmen sowie ihre Muskulatur dehnen. Sind bestehende Schmerzen vorhanden, kann man auf Verbände sowie medizinisches Tape zurückgreifen. Am besten ist es jedoch, bestehende Verletzungen völlig auszuheilen und erst dann wieder zum Spiel zurückzukehren. Viele Spieler muten sich des Weiteren schlichtweg zu viel zu – weniger ist manchmal mehr.

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Typische Fußball-Verletzungen – und wie Sie diese vermeiden können

Auch wenn es in den Medien vielleicht anders suggeriert wird, sind statistisch gesehen professionelle Fußballer seltener verletzt als ihre Pendants im Amateurbereich. Das Alter spielt hierbei eine nicht ganz unwichtige Rolle, da das Verletzungsrisiko mit zunehmendem Alter steigt. Wie bei jeder Sportart sind Verletzungen schlichtweg nicht zu vermeiden. Das hängt mit den damit einhergehenden Bewegungsmustern und dauerhaften sowie kurzen Belastungsspitzen zusammen. Am häufigsten sind die Kniegelenke, die Knöchel und die Muskulatur betroffen. Zu guter Letzt sollte man Kopfverletzungen nicht unterschätzen, die bei Zweikämpfen durchaus vorkommen können.

Das Sprunggelenk und die Außenbänder

Zu den häufigsten Verletzungen gehören die der Außenbänder. Die dazugehörigen drei Teile können entweder übermäßig gedehnt werden oder gleich einreißen. In früheren Jahrzehnten wurde hier zumeist mit chirurgischen Maßnahmen Abhilfe geschaffen. Heutzutage neigt man jedoch dazu, eine etwas konservative Behandlung anzuwenden. In jedem Fall ist es erforderlich, dass der Patient die Rehabilitationsmaßnahmen konsequent durchzieht, damit das Bein wieder belastbar ist.

Beschwerden im Bereich der Leiste

Ärzte stehen bei Leistenschmerzen oftmals vor einer schwierigen Diagnose, wenn speziell der Leistenbereich betroffen ist. Hier können mehrere Krankheitsbilder die Ursache dafür sein. Dazu gehören Muskelzerrungen der vorderen Oberschenkelmuskulatur, der tiefen Bauchmuskulatur, der Adduktoren und mehr. Blockierungen im Iliosacralgelenk können ebenfalls in die Leiste ausstrahlen. Möglich ist natürlich auch ein Leistenbruch an sich. Hier dürfte man um eine Operation nicht herumkommen, da ein solcher Fall nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch lebensgefährlich sein kann.

Das vielfältige Kniegelenk

Unsere Knie gehören zweifellos zu den wichtigsten Komponenten unserer Beine. Das Kniegelenk an sich kann durch verschiedene Verletzungen außer Gefecht gesetzt werden. Dazu gehören Verletzungen des Innenmeniskus, des Innenbandes, des vorderen Kreuzbands sowie diverse Kombinationen. Am häufigsten jedoch tauchen Meniskusverletzungen auf. In der Regel werden kleine Risse genäht. Bei schwereren Verletzungen werden betroffene Teile sorgsam und sparsam entfernt. Kreuzbandrisse werden bei professionellen Ambitionen ersetzt oder je nach Möglichkeit konservativ behandelt.

Wie schafft man es, effektiv Gewicht zu verlieren?

Zumba entstand im Jahre 1991 und kombiniert lateinamerikanische Tänze mit fordernden Fitnessübungen, bei denen sogar Anfänger ohne jegliche Tanzerfahrung sofort mitmachen können. Das Phänomen Zumba erfreut sich auf der ganzen Welt bester Beliebtheit und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Dass man mit Zumba auch Gewicht verlieren kann, dürfte zwar nicht überraschen, aber ein Blick darauf, wie das genau geht, kann ja nicht schaden.

Herz und Kreislauf werden stimuliert

Tanzen ist Lebensfreude und tut der Seele gut. Dass es dem Körper ebenfalls guttut, versteht sich natürlich von selbst. Beim Zumba verbrennt man ordentlich viele Kalorien und das ist immer eine gute Sache. Bringt man außerdem noch Gewichte ins Spiel, kann man den Energieverbrauch steigern und ganz nebenbei auch Muskelaufbau leisten.

Wechselnde Geschwindigkeiten halten auf Trab

Der Intervall-Modus wechselt schnelle und langsame Bewegungen ab. Das stimuliert den Stoffwechsel und erhöht den Energieverbrauch zusätzlich. Dank wechselnder Übungen kommt nicht so schnell Langeweile auf, denn der Kopf will ja schließlich auch etwas zu tun haben.

Nur durch Disziplin kann man langfristig Gewicht verlieren

Ein großer Vorteil an Zumba ist die Tatsache, dass man trotz aller Spielfreude langsam aber sicher eine gewisse Eigendisziplin entwickelt. Ein festes Regime im Alltag sorgt dafür, dass man die Sportart nicht nur als Training ansieht, sondern als erfreuliche Tätigkeit, auf die man den ganzen Tag Lust hat.

Alles auf Anfang: Die wichtigsten Techniken im Beachvolleyball

Beachvolleyball soll natürlich Spaß machen und Menschen zusammenbringen, die sich bei tollem Wetter ordentlich austoben können. Darüber hinaus sollte man aber die Grundtechniken verinnerlichen, damit man auch bei freundlichen Wettbewerb mithalten und sich gegenseitig anspornen kann. Folgende Techniken sind das Grundfundament und sind sogar für absolute Anfänger leicht zu erlernen. Des Weiteren schadet es auch Fortgeschrittenen nicht, sich die Basics wieder vor Augen zu führen.

Der Aufschlag bzw. Angriff

Hierbei spielt der sogenannte Stemmschritt eine wichtige Rolle. Dank ihm springt man nicht nur nach vorne, sondern nach oben. Bei diesem Schlag holt man mit beiden Armen nach hinten aus und schwingt sie beim Absprung wieder nach vorne. Der Körper ist dabei gespannt und löst sich bei Ballkontakt. Im Idealfall hat man den Ball immer vor der Schulter und kann so genau sehen, welche optimale Bahn der Ball einnehmen sollte.

Der Bagger bzw. unteres Zuspiel

Als Bagger bezeichnet man das Annehmen des Balles sowie das Zuspielen zu seinen Teamkollegen. Bei dieser Technik legt man die Hände ineinander und achtet darauf, dass die Unterarme auf gleicher Höhe sind. Dabei sind die Schultern nach vorne geschoben und die Arme gestreckt, um den Ball vor dem Köper zu spielen. Außerdem sollte man die Beine auseinanderhalten sowie den Oberkörper nach vorne neigen.

Pritschen bzw. oberes Zuspiel

Mit dieser Variante kann man beim Beachvolleyball den Ball besonders kontrolliert anspielen. Präzise Treffer werden so mühelos. Aufgrund dieser Tatsache gehört das Pritschen zu den essentiellsten Techniken des Sports – Zeit und Mühe zu investieren lohnt sich also vollkommen. Beim Pritschen spielt man den Ball mit schüsselförmig gehaltenen Händen vor der Stirn. Die Handgelenke sind hierbei etwas flexibel und geben bei Ballkontakt ein wenig nach. Den Ball an sich berührt man lediglich nur mit den vorderen Fingergliedern.

Drei Legenden über Golf und die Wahrheit dahinter

Um ein guter Golfer zu sein, muss man komplexe Bewegungsabläufe flüssig und unmittelbar nacheinander vollbringen können. Nichtsdestotrotz ist kein Meister vom Himmel gefallen und deswegen tun sich selbst fortgeschrittene Spieler nicht selten schwer. Dabei verankern sich sowohl bei ihnen als auch bei Anfängern vermeintliche Wahrheiten im Kopf, die aber gar nicht der Wirklichkeit entsprechen.

Profis treffen sowieso jeden Ball

Diese Aussage ist ein wahrer Mythos, der durch die Medienpräsenz von Profis wie Tiger Woods zementiert wird. Selbst bei Fernsehaufzeichnungen sieht man nur perfekte oder mindestens überragende Schläge. Was viele aber nicht wissen, ist dass diese Aufzeichnungen zumeist Zusammenschnitte sind. Zu kurze Schläge, ausgelippte Putts und vieles mehr bekommt der normale Zuschauer schlichtweg nicht mit. Sogar Tiger Woods selbst ist nicht unfehlbar. Der US-Amerikaner sagte wohl einmal, dass er nur ca. 5 bis 8 % aller Schläge perfekt trifft. Wie soll es also Amateuren oder selbst Fortgeschrittenen gehen? Es ist also keineswegs eine Schande, ab und an danebenzuhauen.

Der Balltyp ist völlig irrelevant

So wie es für jeden Spieler einen passenden Schläger gibt, so gibt es auch für jeden den passenden Ball. Es ist daher keineswegs egal, was für ein Modell man einsetzt. Die Auswahl heutzutage erlaubt es Modelle einzusetzen, die die eigene Präzision und das eigene Können unterstützten. Im Idealfall kann man ein Ballfitting vereinbaren und hinterher mit Bällen spielen, die individuell angepasst sind.

Wenn es mit dem Putten nicht klappt, dann liegt es am Schläger

Bevor man den bisherigen Schläger einmottet und sich ein sündhaft teures neues Modell kauft, mit dem es womöglich auch nicht besser wird und man hinterher gefrustet ist, sollte man lieber einen Schritt zurückgehen und überlegen, wie man seine Technik an sich verbessern kann. Eine Golfstunde mit einem Profi kann bspw. hilfreiche Erkenntnisse zutage fördern. Ein guter Grund, den Schläger zu wechseln, wäre natürlich eine speziell angepasste Variante sein eigen zu nennen.

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Smartphone-Yoga aus der Hosentasche

Normalerweise verbindet man Yoga mit einem persönlichen Kontakt. Ein Trainer leitet einen Kurs oder steht einem Schüler alleine zur Verfügung. Doch im stressigen Alltag können sich viele schlichtweg nicht die Zeit für einen Kurs nehmen und möchten dennoch an der Erfahrung und den Vorteilen der Yoga-Kunst teilhaben. Das war früher einfach nicht möglich, doch moderner Smartphone-Technik sei Dank: Nun kann man einen vielfältigen Yoga-Kurs in der eigenen Hosentasche ständig mit dabei haben.

Yoga trotz durchgeplantem Alltag

Auf diversen Video-Plattformen kann man sich viele Video-Anleitungen, auch Tutorials genannt, kostenlos anschauen – so oft wie man will. Diese ersetzen vielleicht nicht vollends einen Lehrer, doch Anfänger können so reinschnuppern und herausfinden, ob es überhaupt etwas für sie ist.

Man braucht nur wenige Elemente und schon kann es losgehen

Eine Yoga-Matte sollte man schon sein eigen nennen. Ansonsten braucht man für Yoga eigentlich nur Ruhe und ein wenig Zeit. Sollte man einen etwas individuelleren Ansatz brauchen, gibt es diverse yogaspezifische Anwendungen entweder kostenlos oder zu kaufen. Diese bieten die Möglichkeit, je nach den eigenen Fähigkeiten einen individuellen Trainingsplan zusammenzustellen und einen gewissen Fortschritt festzuhalten. Innerhalb einiger Anwendungen kann man zusätzliche Inhalte kaufen und somit das eigene Wissen vertiefen.

Ersetzt Yoga aus der Tasche einen richtigen Kurs?

Das kommt natürlich darauf an, was der eigene Anspruch ist. Viele Menschen wollen einfach eine kurzzeitige Pause vom Trubel des Alltags. Yoga ist eine willkommene Abwechslung, dessen Grundzüge man durchaus von einer Anwendung gewissermaßen erlernen kann. Wer aber dieses Wissen vertiefen will, kommt eventuell nicht um einen Kurs herum. Nichtsdestotrotz ist eine pauschale Aussage nicht ganz einfach, da jeder Mensch bekanntermaßen eigene Vorlieben hat.

Augen auf beim Kletterschuhkauf

Beim Klettern fordert man nicht nur von den Händen wahre Höchstleistungen ab, denn auch die Füße müssen ebenfalls ihren Teil beitragen. Über Kletterschuhe gibt es so einige Legenden, die nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen. Deswegen lohnt sich ein kleiner Blick darauf, auf welche Aspekte man unbedingt achten muss. Damit man überhaupt ein Gefühl dafür entwickelt, dürfte es gerade für Anfänger sinnvoll sein, erst einmal mit Leihschuhen zu klettern.

Wie eng oder fest dürfen gute Kletterschuhe sein?

Wer nach dem Anziehen Schmerzen erleidet, sollte zumindest stutzig werden, denn Kletterschuhe müssen keineswegs wehtun, um richtig zu passen. Allerdings schließt das ein Gefühl der Enge nicht unbedingt aus. Wie immer gilt in solchen Fällen: Es kommt darauf an. Wer merkt, dass die Kletterschuhe wie bequeme Sneaker passen, sollte lieber zu kleineren Modellen greifen. Fortgeschrittene Kletterer legen sich oftmals Schuhe mit gebogenen Sohlen zu. Diese erleichtern das Klettern zwar, drücken aber die Zehen und Füße merklich zusammen – nichts für Anfänger. Kann man sich zwischen zwei Größen nicht entscheiden, sollte man lieber die größere Variante nehmen. Das beugt Frust vor.

Wie entlaste und schone ich meine Füße?

Ein sehr guter Tipp ist es definitiv, zu jedem Kletterausflug ein Paar der bequemsten Flip-Flops oder Pantoffeln, die man zu Hause besitzt, mitzunehmen. So kann man immer wieder die Füße ordentlich entspannen und atmen lassen. Die Kletterschuhe werden sich ebenfalls bedanken, da sie natürlich ebenfalls geschont werden.

Der ideale Ort, um Kletterschuhe zu kaufen

Obwohl viele Menschen ihre Kleidung und auch Schuhe im Internet bestellen, sollte der Kauf von Kletterschuhen eindeutig eine Ausnahme der Online-Shopping-Regel darstellen. Hier bietet ein Fachgeschäft tatsächlich zahlreiche Vorteile, die eine Beschreibung oder ein Bild nicht ersetzen können. Man kann vor Ort auch verschiedene Schuhe anprobieren und so eine fundierte Entscheidung treffen. Der Nachteil schlägt sich wohl im höheren Preis nieder. Mittlerweile bieten aber viele Online-Händler die Möglichkeit, mehrere Paare zum Anprobieren zu bestellen. Die restlichen Paare kann man dann bei Bedarf zurückschicken.

Was für Kugeltypen gibt es eigentlich?

Bowling ist eine faszinierende Sportart, die zunächst einmal einfach aussieht, aber doch ein Vielfaches an Technik und Routine braucht. Neben der richtigen Schuhwahl stellen sich selbst fortgeschrittene Spieler oftmals die Frage, ob sie ihre Leistung mit einer optimaleren Kugel eventuell steigern können. Dazu muss man erst einmal wissen, was es für Kugeltypen es überhaupt gibt.

Strike- und Sparebälle

Grundsätzlich gibt es zwei Oberkategorien bei Bowlingkugeln: Strike- und Sparebälle. Erste verwendet man als Anwurfball, da sie kurvenartige Laufeigenschaften haben. Danach benutzt man den Spareball, um eventuell stehengelassene Pins abzuräumen. Beide Bälle unterliegen strengen Spezifikationen, die eingehalten werden müssen. Sowohl Strike- als auch Sparebälle dürfen nicht mehr als 21,83 cm an Durchmesser aufweisen. Im Gegensatz dazu verfährt man beim Gewicht wesentlich großzügiger. Alle Angaben erfolgen übrigens in amerikanischen Pfund, da der Sport ursprünglich daher stammt. Bowlingkugeln dürfen von 6 lbs bis 16 lbs wiegen, wobei 1 lbs mit 0,454 Kg gleichzusetzen ist.

Was unterscheidet diese beiden Kugeln weiterhin?

Sparebälle bestehen lediglich aus Polyester und ermöglichen so eine eher gerade Laufrichtung. Strikebälle sind deutlich komplizierter aufgebaut. Sie bestehen aus einer äußeren Schale, einem Kern sowie Füllmaterial. Der Kern ist der verdichtete Mittelpunkt, der durch einen farbigen Punkt ersichtlich ist. Durch die Einwirkung des Kerns entsteht die kurvige Laufrichtung.

Das Idealgewicht und das Geheimnis der Löcher in der Kugel

Anfänger sollten zuerst mit leichteren Kugeln anfangen. Das erleichtert das Spiel und beugt Verletzungen vor – gerade bei eher unerfahrenen Spielern. Der Nachteil an ihnen ist, dass sie nicht ganz so viel Kraft übertragen. Schwerere Kugeln entfalten natürlich mehr Energie, sind aber dafür wesentlich schwerer zu kontrollieren. Sie sind eher erfahrenen Spielern ans Herz zu legen. Beide Typen weisen drei Löcher auf, die mit Daumen, Mittelfinger und Ringfinger gehalten werden. Durch eine individuelle Anpassung der Lochabstände können Spieler ihren Ball an die eigene Hand anpassen und somit eine noch optimalere Leistung erreichen.