Wie man die eigene Gesundheit beim Spielen schützt

Beachvolleyball spielt man im Idealfall bei absolutem Traumwetter im Tageslicht. Abgesehen von den sportlichen Facetten sollten Spieler viele weitere Faktoren in ihrem Spielalltag integrieren, um die eigene Gesundheit sowie die der anderen Mitspieler zu schützen. Einfache Faustregeln und Vorsichtsmaßnahmen müssen den Spaß keineswegs bremsen – sie sorgen eher dafür, dass man auch noch in Jahren freudig spielen kann.

Sonnenschutz ist absolute Pflicht

Grundsätzlich sollte jede längere Tätigkeit in der Sonne mit entsprechendem Sonnenschutz begleitet werden. Denn ein Sonnenbrand ist nicht nur unangenehm, sondern kann in wenigen Fällen zu weitaus unangenehmeren Folgen führen. Beim Sport ist man oftmals zu beschäftigt oder aktiv, um überhaupt zu merken, wie stark die Sonne eigentlich scheint. Deswegen sollten Beachvolleyballspieler sich bereits ca. eine Stunde vor dem Spiel gründlich eincremen, damit die Creme gut einziehen kann, bevor es losgeht. Ob Gesicht, Rücken, Arme oder Beine – man sollte nicht sparen. Eine Sonnenbrille gehört ebenfalls zum festen Programm. Sie schützt auch vor Augenirritationen, die von sandigen Ballwechseln herrühren können.

Selbst kleine Wunden sollten nicht vernachlässigt werden

Stellt man vor dem Spiel fest, dass man kleinere Verletzungen am Körper vorweist, sollte man diese nicht einfach ignorieren. Pflaster und medizinisches Tape sollten hier Pflicht sein, um auch beim Schwitzen zu halten. Gerät der Sand selbst in kleine Wunden, kann dies zu einer Irritation führen und im schlimmsten Fall eine Entzündung nach sich ziehen. Durch die hohen Temperaturen und den feuchten Schweiß kann nämlich ein wahres Paradies für Bakterien entstehen.

Grundtechniken erst einmal trocken üben

Bevor man sich ins Getümmel stürzt, dürfte zumindest ein Crashkurs nicht verkehrt sein. Ein Einsteigerkurs, bei dem man die wichtigsten Grundzüge des Sports erlernt und von erfahrenen Spielern oder Trainern angeleitet sowie verbessert wird, bietet sich bspw. an. Denn hat man etwas erst einmal falsch gelernt, ist das Umlernen deutlich mühseliger als es von Grund auf neu zu lernen.

Den eigenen Schwung mit einfachen Mitteln verbessern

Beim Golfen ist der richtige Schwung zweifellos eines der Grundfundamente des eigenen Handicaps. Hier steht und fällt alles mit der richtigen Technik, die man im Idealfall im Schlaf oder mit verbundenen Augen beherrschen sollte. Viele Spieler denken anfangs, dass das Geheimnis in bloßer Kraft liegt. Das stimmt nur bedingt, denn nur wenn viele und richtig aneinandergereihte Bewegungsabläufe korrekt stattfinden, ist man am Ziel angekommen. Den Anfang kann man mit gezielter Analyse und wenigen Grundprinzipien machen.

Die optimale Schlagfläche und Ebene

Gleich vorweg: die Schlagfläche sollte immer gerade sein und so auch bleiben. Dazu muss man einen neutralen Griff einnehmen sowie eine neutrale Stellung des linken Handgelenks. Erst wenn man das verinnerlicht hat, ist der erste Schritt zum Optimum vollbracht worden. Darüber hinaus sollte der Schläger immer in der richtigen Ebene sein, was eine geschmeidige Synergie u. a. aus Handgelenkwinkel, Rotation und Armschwung erfordert.

Der Peitschen-Effekt und das perfekte Timing

Mit dem richtigen Schwung, dem optimalen Winkel und dem perfekten Timing entsteht bei der Abwärtsbewegung der sogenannte Peitschen-Effekt. Dieser beschleunigt den Schläger mit einem Minimum an Aufwand. Im gleichen Atemzug sollten die Handgelenke im zweiten Drittel des Schwungs gebeugt werden.

„To be all set“ oder auch: startklar sein

Erst wenn man Schlagfläche, Ebene sowie Timing perfekt beherrscht ist man SET oder auch anders gesagt: startklar. Der perfekte Schwung rückt in greifbare Nähe. Dank der modernen Technik bietet sich auch das Filmen der eigenen Leistung an. Mit einem Zeitlupenmodus können alle Abläufe minutiös analysiert und somit verbessert werden.

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Weg von der Matte: Die Faszination von AcroYoga

Für viele sind sie unzertrennbar: Das Praktizieren von Yoga und die eigentlich Yogamatte. Bei AcroYoga ist das ein wenig anders, denn anders als bei anderen Varianten geht es hier nach oben. Der Begriff ist übrigens geschützt und darf lediglich von entsprechend zertifizierten Lehrern benutzt werden. AcroYoga setzt sich aus sieben Elementen zusammen, die das Individuum in einen besonderen Zustand versetzen sollen. Durch die gegenseitige Unterstützung eines Partners kann das wahre Selbst erkundet werden.

Ein Yoga-Stil, der zwei Individuen zusammenbringt

AcroYoga wurde im Jahre 2012 von Jenny Saur-Klein und Jason Nehmer im US-amerikanischen San Francisco gegründet. Das Ziel war es, traditionelle Yoga-Techniken mit Akrobatik sowie der Thai-Massage zu vereinen. Die Akrobatik erklärt das spielerische Element dieser noch jungen Art, während die Thai-Massage eine heilende Wirkung integriert. Zu guter Letzt finden sich zahlreiche klassische Yoga-Positionen wieder.

Das Besondere durch das Miteinander erfahren

Der Grundgedanke von AcroYoga ist das Miteinander mit dem jeweiligen Partner. In der Praxis sehen die Positionen zwar recht spektakulär aus, eignen sich aber auch für Menschen, die „nur“ einen normal beweglichen Körper ihr Eigen nennen. Darüber hinaus muss man keinerlei akrobatische Vorerfahrungen besitzen oder sich innerhalb einer bestimmten Altersspanne befinden.

Therapeutisches und akrobatisches Fliegen

Wie erwähnt, verlassen Praktizierende von AcroYoga nicht selten die Matte und werden vom Partner förmlich auf Händen und Füßen getragen. Dabei ermutigt man den Fliegenden, seinen Körper loszulassen, damit sich Verspannungen lösen können. Gleichzeitig wird der Körper gedehnt, massiert und gestreckt. Das akrobatische Fliegen integriert dynamische Figuren und Sequenzen, die von Spielfreude und Kreativität geprägt sind. Experimentierfreude und Koordination werden hier großgeschrieben.

Für wen ist das Klettern genau geeignet?

Als kleines Kind ist man sicherlich schon auf so einige Bäume oder auf entsprechende Gerüste geklettert und doch legt man diese Aktivität im Laufe der eigenen Entwicklung nach und nach ab und widmet sich eher dem Radfahren oder Schwimmen zu. Dabei ist Klettern unglaublich befreiend und beansprucht den ganzen Körper – die perfekte Voraussetzung, um was Gutes für sich zu tun. Doch wie sollten Anfänger an die Sache herangehen und ist jeder dafür geeignet?

Nur mit kompetenter Anleitung

Wie bei vielen anderen Sportarten kann man beim Klettern vieles falsch machen. Da man sich im Zweifel etliche Meter über dem Boden befindet, ist hier eine kompetente und erfahrene Anleitung eine sehr wichtige Grundvoraussetzung. So ziemlich jede Kletterhalle bietet entsprechende Kurse an, bei denen man erst einmal reinschnuppern und somit herausfinden kann, ob der Funke überspringt. Dort lernt man außerdem Dinge wie Sicherungstechniken, den richtigen Umgang mit dem Klettergurt und Knotentechniken – Themen, ohne die man schlichtweg nicht beginnen sollte.

Auch gesundheitlich beeinträchtigte Menschen können es tun

Man mag zunächst vermuten, dass nur kerngesunde sowie durchtrainierte Menschen klettern können, doch weit gefehlt. Auch körperlich beeinträchtigte Mitmenschen können es. Kletterhallen bieten für diese Interessengruppen extra Kurse an. Ob Rückenprobleme oder fortgeschrittenes Alter – es gibt für fast alle einen entsprechend optimierten Kurs. Deswegen lohnt sich das Nachfragen definitiv.

Höhenangst muss kein Ausschlusskriterium sein

Viele denken, dass man zum Klettern völlig schwindelfrei sein sollte bzw. keinerlei Höhenangst haben darf. Das stimmt nur bedingt, denn Klettern kann aktiv dabei helfen, die Angst vor Höhen zu bewältigen. Alle Strecken werden nach eigenem Ermessen zurückgelegt und falls man nicht mehr möchte, kann man sich selbst herunterlassen und später einen neuen Versuch unternehmen. Eine sorgsame Einweisung und ständige Begleitung können dazu beitragen, dieser Angst unter kontrollierten Bedingungen zu begegnen und im Idealfall größtenteils abzulegen.

Die häufigsten Fehler beim Bowling und wie man sie vermeidet

Bowling ist ein Sport, der eigentlich nach einem simplen Konzept klingt: Man zielt auf alle Pins und muss sie im Idealfall in einem Wurf allesamt treffen. Das kann aber auch gründlich danebengehen und zum Strike werden. Wie bei allen Sportarten gilt hier auch: Training macht den Meister, denn mit Glück hat Bowling wenig gemein. Bis das kontrollierte Werfen in Fleisch und Blut übergeht, vergehen so einige Spiele. Deswegen sollte man sich über die beliebtesten Fehler klar sein, um diese zu vermeiden.

Passende Schuhe – der erste Schritt zum Erfolg

Der allererste Schritt sollte die Suche nach passgenauen Schuhen sein. Diese kann keine ausgefeilte Wurftechnik ersetzen. Sie sollten nicht zu eng sein, aber auch nicht zu groß. Im Idealfall haben sie einen guten Sitz und im vorderen Bereich ein wenig Spiel. Gute Verschnürung sowie bequemer Sitz sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Man sollte die Wurfstrecke im Vorfeld testweise begehen, um herauszufinden, ob die Schuhe richtig sitzen.

Die Kugel macht’s

Die optimale Kugel für den eigenen Gebrauch zu finden, ist ebenfalls ein Aspekt, den man nicht vernachlässigen sollte. Hierbei spielen zwei Faktoren eine wichtige Rolle: Die Größe der Löcher sowie das eigentliche Gewicht der Kugel. In Bowlinganlagen kann man zumeist viele Varianten erst einmal ausprobieren, was man auf jeden Fall tun sollte. Man muss sich bei der Auswahl viel Zeit lassen und in Ruhe entscheiden. Nach dem Spielen dürfen die Hände und Finger auf keinen Fall übermäßig schmerzen. Im Zweifel entscheidet man sich vorerst doch für eine leichtere Variante.

Klein anfangen und sich dann langsam steigern

Obwohl man mit größeren und somit schwereren Kugeln deutlich mehr Durchschlagskraft haben mag, muss der Spieler natürlich diese Kraft erst einmal aufwenden. Anfänger sollten zunächst einmal mit kleineren Kugeln anfangen, um sich dann später zu steigern, sobald die Selbstsicherheit sowie die Technik sich verbessern. Ein Aspekt, der übrigens ganz unabhängig von der eigenen Statur und Kraft bedacht werden muss.

Die Vor- und Nachteile des schnellen Sports

Warum sollte man sich für Squash entscheiden? Begeisterte der rasanten Sportart dürften diese Frage wohl mit einem müden Lächeln quittieren, doch diese zunächst trivial erscheinende Fragestellung ist gerade für Interessierte die allererste Frage, die sie sich stellen. Der eigene Geschmack spielt natürlich eine wichtige Rolle, denn wie jede Sportart sollte diese auch zum eigenen Charakter passen. Schließlich weisen alle Sportarten ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile auf, die man durchaus abwägen sollte.

Kosten und Verletzungsrisiko

Der erste Posten, der auf Anfänger zukommt, ist der Kaufpreis eines eigenen Schlägers. Darüber hinaus fallen natürlich diverse Summen für optimale Schuhe, Kleidung und Bälle an. Squash an sich benötigt aufgrund der besonderen Spielweise eine entsprechende Halle. Damit ist es aber auch noch nicht getan, denn gerade am Anfang dürfte ein erfahrener Mitspieler oder gar Trainer unerlässlich sein. Anfänger muten sich oft zu viel zu und vergessen bspw. das Aufwärmen. Langjährige Spieler wissen um die Belastung für Sehnen, Gelenke, Bänder und Knie – Faktoren, die aber natürlich auch in vielen anderen Sportarten vorhanden sind. Bei einer richtigen Aufwärmphase und der Anleitung durch einen erfahrenen Spieler kann man dem jedoch entgegenwirken. Menschen mit u. a. chronischen Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten dennoch von Squash absehen und auf schonendere Alternativen zurückgreifen.

Einzigartiger Spaßfaktor und Stressabbau sondergleichen

Viele Sportarten benötigen Monate, um spürbare Fortschritte zu erreichen. Bei Squash können Anfänger schon nach einigen Tagen oder Wochen deutliche Verbesserungen bemerken. Das Spiel mit einem Partner fördert den sozialen Kontakt und zum Stressabbau sind nur wenige Sportarten so gut geeignet wie Squash. Durch die rasante Spielweise trainiert man außerdem die eigene Ausdauer, die man zwingend benötigt, um ein oder mehrere Matches zu überstehen.

Ein ordentlicher Schub für Körper und Kreislauf

Regelmäßige Spieler werden durchaus eine spürbare Auswirkung auf das eigene Körperfett spüren, wenn auch nicht ganz so deutlich wie bei anderen Sportarten. Dafür offenbart sich eine deutliche Stimulation des Kreislaufs – ideal für Menschen, die einen chronisch niedrigen Blutdruck haben. Die hohe Belastungsintensität wirkt sich auch positiv auf die Schnelligkeitsausdauer. Diese wird gefördert und nach und nach verbessert. Zu guter Letzt werden Faktoren wie die Konzentrationsfähigkeit oder das Reaktionsvermögen ebenfalls trainiert.

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Die unterschiedlichen Ballarten beim Badminton

Wer Badminton bisher nur sporadisch gespielt hat, dürfte sich angesichts der Tatsache wundern, dass unterschiedliche Ballarten existieren. Diese weisen allesamt eigene Eigenschaften auf, die auf diverse Spielvarianten optimiert sind. Grundsätzlich wird ein Ball auch als Shuttlecock bezeichnet und ist in mehreren Härtegraden erhältlich. Als Material verwendet man Kunststoff, Enten -oder Gänsefedern.

Kunststoff zum Trainieren

Zum Training greift man zumeist auf Badmintonbälle zurück, die aus Kunststoff bestehen. Die Federn bildet man aus synthetischen Materialien nach. Diese sind deutlich haltbarer und robuster, weisen jedoch andere Flugeigenschaften auf. Rasante Spielzüge sind zwar mit ihnen nicht ohne weiteres möglich, jedoch verzeihen sie so manchen Spielfehler und sind deswegen im Hobby – und Schülerbereich sehr beliebt. Kunststoffbälle sind deutlich haltbarer als die Varianten mit Naturmaterial, da das Nylon unsaubere Schläge besser verträgt. Außerdem sind sie wesentlich günstiger.

Naturfederbälle für die Profis

Im Wettkampfbereich wird mit Naturfederbällen gespielt. Der Kopf besteht hierbei aus Naturkork und anstatt auf Synthetik zurückzugreifen, verarbeitet man in aufwendiger Handarbeit Enten- und Gänsefedern. Naturfederbälle sind von hoher Qualität, aber sind in der Praxis deutlich empfindlicher. Wo Nylon und Synthetik unsaubere Schläger besser verkraften, können Kork und Federn im Laufe eines Spiels Schäden nehmen und somit die Flugeigenschaften dramatisch verändern. Darüber hinaus wirken Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck auf die Materialien ein. Im Gegenzug dazu ermöglichen Naturfederbälle wesentlich schnellere Spielzüge, da eine höhere Ballgeschwindigkeit herauszuholen ist.

Farbige Markierungen verraten so einiges

Aufmerksame Spieler können an der Korkseite eines Badmintonballes eine farbige Markierung erkennen. Durch diese ist die Geschwindigkeit beim Zurückschlagen des Balles erkennbar. Eine blaue Markierung verspricht eine mittlere Kraftanstrengung, um den Ball zurückzubefördern. Grün benötigt viel Kraft und ergibt einen langsameren Ball. Rot steht für einen schnellen Ball, der mit wenig Kraft geschlagen werden kann.

Die richtige Vorbereitung auf das Match

Wie bei allen Sportarten ist eine gründliche Vorbereitung eigentlich die halbe Miete. Was auf dem Platz geschieht, ist das Ergebnis daraus. Es gibt viele Dinge, die man richtig machen kann. Allerdings auch so einige, bei denen man sich verrennen könnte. Es gilt, ein Gleichgewicht herzustellen, um die optimale Leistung aus sich zu holen – und zwar sowohl physisch als auch psychisch.

Den Gegner im Vorfeld minutiös analysieren

Heutzutage kann man dank des Internets auf so ziemlich alle Statistiken zurückgreifen – im Idealfall sogar auf Videoaufnahmen von Spielen des künftigen Gegners. Doch ist das der richtige Weg? Nicht unbedingt. Obwohl es sehr nützlich sein kann, den Gegner mitsamt all seinen beliebten Taktiken zu kennen, ist das oftmals kontraproduktiv. Man neigt schnell dazu, diese Spielweise auf die eigene Begegnung zu projizieren, versteift sich auf einen Spielansatz, ignoriert die unzähligen Faktoren, die eintreten können und erschafft ein imaginäres Profil des Spielers, das evtl. gar nicht der Realität entspricht.

Alles für den Tag im Vorfeld vorbereiten

Das mag vielleicht trivial klingen, aber das Vorbereiten der einfachsten Dinge kann den Kopf für die wirklich wichtigen Dinge freimachen. Dazu gehören nicht nur die Kleidung für den Tag, der Schläger sowie alle anderen spielrelevanten Dinge, sondern Objekte wie Snacks, ein gutes Buch, eine Wasserflasche oder die eigene Lieblingsmusik. Diese Dinge können tatsächlich einen spielentscheidenden Vorteil geben, da ein entspannter und wacher Geist zu Höchstleistungen anspornen und körperliche Müdigkeit gar kurzzeitig ausgleichen kann.

Körper und Geist in Einklang bringen

Um eine gute Leistung zu bringen, muss man sich im Vorfeld natürlich aufwärmen, um den Körper langsam aber sicher auf eine gewisse Grundleistung zu bringen, bevor es losgeht. Dabei sollte man den Kopf ebenfalls nicht aus dem Fokus verlieren. Hier kann man auf die Kraft der Visualisierung zurückgreifen und sich vorstellen, wie man bestimmte Schläge und Techniken ausführen oder kontern wird. Eine Synchronisierung von Körper und Geist, die einen deutlichen Unterschied machen kann.

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Was man beim Kauf eines Fußballs beachten sollte

Wer eine gepflegte Runde Fußball spielen will, denkt zunächst einmal an die richtige Kleidung und Schuhe. Völlig zu Recht, da man sich natürlich auch wohlfühlen und entsprechend leistungsfähig sein sollte. Doch viele Sportbegeisterte vergessen dabei schnell, wie wichtig der eigentliche Ball ist – und der kann einen Unterschied machen!

Der richtige Ball für den richtigen Belag

Zuerst kommt es darauf an, auf was für einer Fläche man hauptsächlich spielen möchte. Grundsätzlich kann man jeden Ball für jede Fläche verwenden, doch bei steigendem Anspruch möchten viele doch das Optimum aus ihrem Spiel herausholen und die sich daraus ergebenden Unterschiede sind keineswegs zu verachten. Mögliche Flächen wären bspw. Hallen, Kunstrasen, Asche- oder Schotterflächen. Wenn man Bescheid weiß, welche Fläche man hauptsächlich aufsuchen wird, ist die halbe Arbeit schon getan.

Lieber auf Qualität setzen

Genau wie bei Fußballschuhen sollte auch beim Ball definitiv nicht gespart werden – hier ist die Qualität das A und O. Eine gute Verarbeitung sorgt nicht nur für langfristige Spielfreude, sondern macht sich auch konkret im eigenen Spiel deutlich bemerkbar. Ein guter Ball macht somit aus einem Anfänger keinen Profi, aber sorgt dafür, dass an als solcher Erfolgserlebnisse zu spüren bekommt, ohne sich mit schlechten Balleigenschaften ärgern zu müssen. Denn schlechte Bälle spielen sich wesentlich schlechter und stellen selbst langjährige Spieler vor unerwartete Probleme.

Das Material und selbst das Aussehen spielen eine wichtige Rolle

Hochwertige Bälle aus Leder verhalten sich berechenbarer bei Flanken oder Pässen. Die Nähte spielen ebenfalls eine große Rolle, da sie bei günstigeren Modellen eher reißen und den Ball relativ schnell unspielbar machen. Was das Aussehen angeht, scheiden sich hier die Geister. Puristen bevorzugen weiße Bälle, die allerdings schnell schmutzig werden. Farbige Bälle hingegen werden von modernen Spielern bevorzugt. Hier stellt man wieder einmal fest, dass Ästhetik ebenfalls eine Rolle beim wohl hierzulande beliebtesten Sport spielt.

Warum Beachvolleyball so gut für die Gesundheit ist

Beachvolleyball gehört zu den gesündesten Sportarten überhaupt. Einerseits ist die Verletzungsgefahr relativ gering, andererseits gelten die Herausforderungen für das Herz-Kreislauf-System und die Muskeln als nahezu ideal.

140 Herzschläge pro Minute

Viele Menschen betreiben „ihren“ Sport nicht aus reiner Freude an der Bewegung, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen. So ist zum Beispiel bekannt, dass sich regelmäßige sportliche Betätigung positiv auf die Belastbarkeit des Herzens auswirkt. Sportliche Menschen sind weniger anfällig für viele Krankheiten und bleiben oft bis ins hohe Alter mobil. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, sich die Sportarten nicht nur nach persönlicher Neigung, sondern auch nach ihrem Effekt auf die Gesundheit auszusuchen. Und Beachvolleyball ist hier in vielerlei Hinsicht eine gute Wahl. So weiß man zum Beispiel, dass ein normal trainierter Beachvolleyballer es im Spiel auf eine Herzfrequenz von etwa 140 Schlägen pro Minute bringt. Unter Sportmedizinern gilt das als optimaler Wert.

Effektive Fettverbrennung

In Verbindung mit einigen weiteren Kennziffern sorgt die Herzschlagfrequenz für eine sehr effektive Fettverbrennung im menschlichen Körper. Beim Beachvolleyball purzeln also die Pfunde, ohne dass man sich zu sehr verausgaben muss. Beachvolleyball ist zudem vergleichsweise gelenkschonend. So können gerade Menschen mit ein paar Pfunden zu viel auf der Hüfte bei diesem Sport ihrem Wunschgewicht mit großen Schritten näherkommen.

Viele Muskeln spielen mit

Beim Beachvolleyball ist eine Reihe von ganz unterschiedlichen Muskeln und Muskelgruppen im Körper gefordert. Der sandige Untergrund beansprucht die Muskulatur in den Beinen und in der Hüfte. Auch im Bauch-, Rücken und Nackenbereich findet permanente Bewegung statt. Nicht zuletzt ist natürlich auch die gesamte Muskulatur in den Armen gefordert. Anders als beim Training zum Beispiel an Geräten droht beim Beachvolleyball nicht die Gefahr einseitiger Belastungen – schließlich ist jeder Spielzug anders, und deshalb sind immer wieder andere Bewegungen gefragt. Aus sportmedizinischer Sicht ist das geradezu perfekt.