Die eigene Figur mit Zumba Toning formen

Die 1991 geschaffene Symbiose aus Fitness und dynamischen Tänzen zu lateinamerikanischen Musikstücken hat unterschiedliche Varianten hervorgebracht, die selbst Zumba-erfahrene Frauen und Männer immer wieder vor Herausforderungen stellt. Dazu gehört auch Zumba Toning – ein spezielles Programm, das insbesondere dafür genutzt wird, die Figur zu formen. Ein herausragendes Merkmal, das es von anderen Zumba-Ausrichtungen unterscheidet, ist der Einsatz der Zumba Toning Sticks.

Kraftaufbau und Kalorienverbrennung

Die angestrebten Ziele bei Zumba Toning sind sowohl Kraftaufbau als auch Kalorienverbrennung – eine Kombination, die Vergleiche mit klassischen Workouts offenbart. Die Toning Sticks fordern hohe Aufmerksamkeit und verfeinern ganz nebenbei auch das eigene Rhythmusgefühl. Im Nu werden Bauchmuskeln, Po, Arme und Oberschenkel beansprucht. Männer und Frauen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, bestimmte Problemzonen in Angriff zu nehmen, sind also bei Zumba Toning genau richtig.

Mit Toning Sticks die Figur aktiv formen

Zumba Toning Sticks sind kleine Maraca-ähnliche Hanteln, die dazu konzipiert wurden, den geleisteten Trainingserfolg zu verstärken. Hierbei legt man großen Wert auf Ausdauertraining sowie speziell figur-verbessernde Übungen. Dabei integriert man natürlich alle klassischen Zumba-Bewegungsabläufe sowie beliebte Vertreter der lateinamerikanischen Musik.

Was ist das Besondere an den Zumba Toning Sticks?

Die Sticks gibt es in verschiedenen Varianten. Sie haben zumeist gepolsterte Griffe, deren kugelförmige Enden in pfiffigen Farben wie gelb, pink oder neongelb erhältlich sind. Ein absoluter Clou ist die integrierte Rassel – der Sound wird gleich mitgeliefert. Die Sticks haben den Vorteil, dass sie diverse Muskeln ansprechen und stellen somit eine tolle Ergänzung zum sonstigen Zumba-Programm dar.

Die ideale Netzanlage finden

Alle passionierten Beachvolleyballspieler legen besonders großen Wert auf den idealen Sand sowie eine dafür passende Netzanlage. Im Folgenden werden wir uns letzterem widmen. In der Regel sollte man beim Beachvolleyball zu speziellen Beach-Netzanlagen greifen. „Normale“ Varianten sind zumeist nicht auf wechselhafte Wetterbedingungen hin optimiert und sind nach kurzer Zeit in der Regel nicht mehr zu gebrauchen. Beach-Netzanlagen sind deutlich robuster. Auf dem Markt sind unterschiedliche Systeme sowie Befestigungsmöglichkeiten vorhanden, die nach Budget und Verwendungshäufigkeit gestaffelt sind.

Wird der Platz nur für Volleyball oder auch Beachsoccer genutzt?

Zunächst einmal sollte man feststellen, ob die Sandfläche nur für Beachvolleyball oder auch für Beachsoccer verwendet werden soll. Für den ersten Fall kann man beruhigt zu einer reinen Beachvolleyballanlage greifen. Beim zweiten Szenario empfiehlt sich eine Multifunktionsanlage.

Beachvolleyballanlage

Hat man also sichergestellt, dass der Platz einzig und alleine für Beachvolleyball verwendet wird, benötigt die Anlage dann keine speziellen Komponenten in Form von abnehmbaren Bodenhülsen. Bei einer Beachvolleyballanlage setzen sich die Bodenhülsen aus einem Stück zusammen. Der obere Teil schaut aus dem Sand hervor. Dort schiebt man die Netzpfosten rein.

Multifunktionsanlagen

Wird der vorhandene Sandplatz sowohl für Beachsoccer als auch Beachvolleyball genutzt, dürfte eine Multifunktionsanlage die richtige Wahl sein. Der Unterschied zu einer reinen Beachvolleyballanlage besteht in den Bodenhülsen. Hier werden sie in die Bodenplatte eingeschoben. Ein Splint verhindert das Herausrutschen. Dank dieser flexiblen Konstruktion kann die Bodenhülse mit ein paar Handgriffen entfernt und der Platz zu einem Beachsoccerfeld umfunktioniert werden. Verschiedene Elemente wie eine Abdeckung und eine Bodenplattenhalterung schützen die Komponenten vor Wettereinflüssen.

Handicap mit Profitipps verbessern

Golfen ist nicht nur ein Hobby, sondern auch eine Leidenschaft. Dazu gehört auch, dass man sein Handicap verbessert. Dazu gehören aber nicht nur viel Zeit und Übung, sondern auch konsequente Disziplin, denn erst wenn das nötige Fundament vorhanden ist, kann sich nach und nach eine Verbesserung einstellen. Mit diesen Tipps kann man gute Voraussetzungen dafür schaffen.

Die optimale Trainingszeit und -dauer

Grundsätzlich kann man nicht oft genug trainieren. Jede Minute auf dem Grün verbessert das Ballgefühl und hilft, sich die komplexen Bewegungsabläufe einzuprägen. Auch wenn man nicht allzu viel Zeit hat, denn schon einmal die Woche reicht aus. Was die genaue Uhrzeit des Trainings angeht, sollte man etwas wählerischer sein. Zwischen 16 und 19 Uhr ist der Körper am ehesten zu Höchstleistungen fähig. In dieser Zeit sind Faktoren wie Temperatur, Blutdruck, sowie die Atem- und Herzfrequenz optimal. Das ist jedoch eine generelle Regel. In Einzelfällen kann es aufgrund eines anderen Biorhythmus durchaus abweichen. In diesem Fall kann man sich nach eigenem Gutdünken richten.

Training auf und abseits des Grüns

Auch wenn man nicht auf dem Platz steht, kann man viel für den Körper tun. Den Rücken zu trainieren dürfte ein guter Anfang sein und das mit gutem Grund: beim Abschlag entsteht eine große Kraft, die von der Rückenmuskulatur abgefangen wird. Es lohnt sich daher, zwischendurch im Alltag einfach ein paar Rückenübungen zu machen. Auf dem Golfplatz selbst sollte man vor dem eigentlichen Spielen besonders genutzte Muskelgruppen aufwärmen. Diese werden im Bauch-, Oberschenkel-, Brust-, Rückenbereich und im Gesäß besonders beansprucht. Es reicht bereits, wenn man ein wenig läuft, die Arme kreisen lässt oder den Rumpf rotiert. Wenige Minuten, die eine große Wirkung haben.

Angepasste Schläger

Generell sind speziell angepasste Schläger nie verkehrt, denn dadurch kann man die eigenen Schläge und Entfernungen besser einschätzen. Insbesondere wenn sich die eigenen Fähigkeiten verbessern, wird ein Fitting immer relevanter.

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So finden Sie das richtige Yoga-Angebot

Die Auswahl der Yoga-Arten ist so vielfältig wie verwirrend, denn ob Bikram, Kundalini oder doch Hatha – fast jedes Fitnessstudio bietet mittlerweile zahlreiche Angebote zur Auswahl. Sollte man sich also einfach für irgendwas entscheiden, denn Yoga ist sowieso gleich Yoga? Mitnichten, denn zuallererst sollte man sich fragen, was für Ziele man eigentlich damit verfolgt. Will man nur etwas für die eigene Fitness tun oder strebt man nicht weniger an als eine mentale und körperliche Verfeinerung?

Gymnastik mit Yoga-Elementen

Der ursprüngliche Yoga vereint Übungen, Atemübungen und Meditation. Gerade für den letzten Punkt dürfte ein klassisches Fitnessstudio nicht die optimale Umgebung sein. Vielmehr widmet man sich dort der allgemeinen Fitness zu, was an sich gut und gesundheitsfördernd ist. Wer also seinen Körper auf Vordermann bringen möchte und das mit einem Sport, der nicht ganz alltägliche Facetten wie Meditation und Atemübungen integriert, für den dürfte das eine ausgezeichnete Wahl sein.

Ein leichter Einstieg mit Hatha Yoga

Wer es hingegen ruhig angehen lassen möchte, dürfte mit Hatha Yoga gut bedient sein. Diese Variante eignet sich sehr gut für Anfänger oder Menschen, die nicht allzu fit sind. Es zeichnet sich durch eine entspannte und sanfte Ausübung aus, bei der die Körperstellungen im Vergleich relativ lange gehalten werden. Die Fundamente von Hatha sind Atemübungen und Meditation. Die entspannten Praktiken beruhigen sowohl Herz als auch Kreislauf. Es wurde sogar in Studien festgestellt, dass Hatha Yoga durchaus dazu beitragen kann, dass Stresshormone im Körper verringert werden.

Ashtanga und Jivamukti

Wer es etwas anstrengender mag, probiert Asthanga aus. Dort strebt man die Förderung von Kondition und Atemtechniken. Die körperorientierten Übungen sorgen dafür, dass viele Kalorien verbrannt werden und es wird nicht selten mit dem Ziel der Gewichtsabnahme angewendet. Wie Ashtanga ist Jivamukti eine Variante des sogenannten Power-Yogas. Kontrollierte Anstrengung, Dynamik und fließende Übungsformen zeichnen diese Variante aus, die zumeist zu Musik ausgeführt wird.

Free Solo – Die extremste Klettervariante, die es gibt

Bei den meisten Klettervarianten kämpft man gegen unwegsames Gelände, extreme Wetterbedingungen und die eigene Müdigkeit. Viele halten Freeclimbing für die extremste Klettervariante, die es gibt. Dort darf man keinerlei technische Hilfsmittel zur Fortbewegung verwenden. Nichtsdestotrotz sind immer Sicherungen mit von der Partie. Wenn man es allerdings extremer mag, dann dürfte die Variante namens Free Solo in Betracht kommen. Diese extreme Form des Kletterns beschreibt das Begehen einer Route im Alleingang – und zwar ohne jegliche Sicherungen oder andere technische Hilfsmittel. Anders als beim Freeclimbing ist man also zu keiner Zeit gesichert.

Nur die Besten wagen sich daran

Für Free Solo ist es erforderlich, die Route so gut wie möglich zu recherchieren. Da jeder unbekannte Faktor lebensgefährliche Folgen haben kann, wagen sich einzig und alleine Profikletterer an Free-Solo-Etappen. Jeder Kletterer muss sowohl physisch als auch psychisch in der Lage sein, die Route fehlerfrei zu klettern. Ein falscher Schritt oder Griff – und der Kletterer stürzt gefährlich ab.

Deep Water Soloing

Es gibt eine erwähnenswerte andere Variante des Free Solo: Deep Water Soloing. Hierbei gibt es Gewässer, das Meer oder einen See, direkt unter der Kletterroute. Bei einem Absturz dient das Gewässer als Polster. Deep Water Soloing ist allerdings nur an ausgewählten Orten auf der Welt möglich, denn das Wasser muss eine Mindesttiefe vorweisen, damit abstürzende Kletterer nicht auf dem Boden aufschlagen. Orte wie der Kochelsee in Bayern oder einige der dalmatinischen Klippen in Kroatien sind bei Profis beliebt.

Nur etwas für Adrenalin-Junkies?

In den Medien werden sowohl Freikletterer als auch Free-Solo-Betreiber als leichtsinnig dargestellt. In der Praxis klettern die meisten lediglich an bestimmten Routen ohne Sicherungen sowie Hilfsmitteln. Freikletterer nutzen aber immer Sicherungsmittel und setzen sich somit weniger Gefahren aus als beim Free Solo.

Bowling oder Kegeln: Was eignet sich besser für einen Geburtstag?

Auf den ersten Blick ähneln sich die Sportarten Bowling und Kegeln in vielerlei Hinsicht. Blickt man aber genauer hin, offenbaren sich wesentliche Unterschiede. So besitzen die Kugeln beider Disziplinen ganz eigene Eigenschaften, die jeweils auf die Spielweise optimiert sind. So sind Bowlingkugeln um einiges größer als ihre Pendants beim Kegeln. Auch die Bahnen sind unterschiedlich. Beim Kegeln möchte man neun Kegeln umstoßen, beim Bowling sind es zehn sogenannte Pins. Beide Varianten machen Spaß, aber welche eignet sich besser für einen unvergesslichen Geburtstag mit Kindern?

Jüngere Kinder haben mehr vom Kegeln

Obwohl es beim Bowling unterschiedliche Kugelgrößen gibt, wiegt eine Bowlingkugel um einiges mehr als beim Kegeln. Das bedeutet natürlich, dass die ganz Kleinen damit erheblich mehr Schwierigkeiten hätten. Darüber hinaus besteht durchaus eine ernstzunehmende Verletzungsgefahr für Kinder. Beim Kegeln gibt es zwar schmalere Bahnen, aber die Kugeln sind wesentlich handlicher. Bowlingkugeln besitzen außerdem drei Löcher für Mittel-, Ringfinger und Daumen. Auch das stellt bei kleinen Kindern ein Gefahrenpotential dar.

Bowlingbahnen sind deutlich größer

Im Vergleich zu einer Kegelbahn ist eine Bowlingbahn rund dreimal so breit und darüber hinaus sogar etwas länger. Ein Teil der Bahn ist mit einem dünnen Öl überzogen, damit geworfene Kugeln um einiges besser gleiten. Diese Eigenschaft hat eine Kegelbahn nicht. Diese existiert in verschiedenen Varianten: Schere, Bohle und Classic. Die unterschiedlichen Materialien offenbaren beim Spiel auch ganz eigene Eigenschaften, die Anfänger noch nicht vollumfänglich vorhersehen können. Beim Bowling gibt es lediglich die eine Variante, was den Einstieg durchaus erleichtert.

Das Fazit

Generell haben beide Sportarten ihre individuellen Eigenschaften, die man in dem einen oder anderen Fall als Vor- oder Nachteil auslegen kann – ganz besonders wenn es um die spezifische Frage geht, woran Kinder anlässlich eines besonderen Ereignisses mehr Freude hätten. Bowlingkugeln sind in manchen Fällen schwerer zum Werfen, aber dafür weichen die jeweiligen Bahneigenschaften nicht viel voneinander ab. Kegeln mag zwar einfacher erscheinen, aber in vielen Hallen muss man erst einmal die Bahn verstehen, um präzise zu werfen. Dieser Aspekt mag bei einem Kindergeburtstag aber vielleicht zu vernachlässigen sein. Je jünger die Kinder sind, umso eher sollte man sich zum Kegeln entscheiden.

Den Gegner mit Stopp-Bällen aus der Fassung bringen

Generell gilt der sogenannte Stopp-Ball als Angriffsschlag, der sich eher für fortgeschrittene Spieler eignet. Man sollte eigentlich nur auf ihn zurückgreifen, wenn der Gegner in der hinteren Hälfte des Spielfeldes ist. Beim Stopp ist es wichtig, dass der Ball vom Körper weg und nach vorne gespielt wird. Den Schlägerkopf sollte man hinten halten – so weit wie es geht. Der Stopp benötigt genauso wie beim Cross oder beim Longline eine sehr gute Ausholphase. Das garantiert, dass der Gegner erst zu spät merkt, was man für einen Ball spielt.

Beweglichkeit und Stopp trainieren

Um den Stopp-Ball zu perfektionieren, kann man diverse Szenarien im Training durchspielen. Ein Spieler spielt bspw. einen Vorhand-Stopp zur Vorhandseite des Gegenübers und kehrt zur essentiellen T-Position zurück. Das Gegenüber spielt daraufhin einen Cross-Ball zur Rückhandecke des Spielers, der diesen mit einem Boast erwidert. Dieser wird mit einem Stopp pariert und die Übung geht wieder von vorne los.

Langsame Herangehensweise vermeidet Anfängerfrust

Die oben genannte Übung kann man natürlich auch mit einem Rückhand-Stopp üben, um alle Facetten abzudecken. Generell lässt sich sagen, dass man sich gerade als Anfänger nicht zu viel zumuten sollte, denn als solcher hat man bspw. nicht unbedingt das stabilste Handgelenk. Diese Eigenschaft und mehr sind Dinge, die im Laufe der Spielerfahrung noch folgen.

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Ausdauertraining als Spielgrundlage

Ausdauertraining würde man normalerweise nicht unbedingt mit Badminton assoziieren, da der Sport eher durch seinen Intervallcharakter geprägt ist. Hier wechseln sich Belastungen mit Pausen ab. Diese oberflächliche Feststellung stimmt aber nur zum Teil. Wie bei jedem Sport ist eine gute Grundlage das Fundament für langfristig gute Leistungen. Gerade wenn saisonale Pausen anfallen, ist ein sorgsames Ausdauertraining nützlich, um den Körper wieder an die geforderte Leistung anzunähern.

Was man für Ziele dabei anstrebt

Die Grundlagenausdauer soll einerseits das Herz-Kreislauf-System anregen und andererseits wird dabei parallel der Fettstoffwechsel sowie der Glykogen-Stoffwechsel optimiert. Der Körper erholt sich zusätzlich schneller und kann somit Trainingsbelastungen besser vertragen – die perfekte Grundlage, wenn die Saison wieder anfängt. Nach dem Training ist man nicht nur schneller erholt, sondern auch resistenter gegenüber Infekten. Verkürzt lässt sich also sagen, dass ein Spieler mit guter Grundlagenausdauer sogar nach mehreren Spielen immer noch leistungsfähiger ist als Spieler ohne diese Grundlagenausdauer.

Was man dafür tun muss

Um die Grundlagenausdauer zu trainieren, greift man zu leichten Dauerläufen im Bereich der aeroben Schwelle. Die Laufgeschwindigkeit sollte dabei so gewählt werden, dass eine lockere Unterhaltung nebenbei geführt werden kann. In der Regel fängt man mit rund 20 bis 30 Minuten an und kann diese Dauer im Laufe der Wochen um ca. fünf Minuten steigern. Als Ziel strebt man am Ende eine Laufdauer von rund 45 bis 60 Minuten an. Bei der Trainingshäufigkeit kann man zwei bis vier Trainingseinheiten pro Woche ansetzen.

Kontrolle ist besser

Den eigenen Puls kann man normalerweise mit einer simplen Stoppuhr kontrollieren. Dazu sucht man zwischendurch den Puls am Hals und zählt die Schläge innerhalb von 10 Sekunden. Das Ergebnis dann mal den Wert sechs und man erhält den Puls. Alternativ kann man auch zu Pulsmessern aus dem Handel greifen.

Psychologische Tricks und wie man sie sich zunutze macht

Einen Sieg beim Tennis zu erlangen, ist keineswegs nur von perfekter Technik abhängig. Der an sich bessere Spieler kann sich also nicht nur darauf ausruhen, denn der psychologische Aspekt ist nicht von der Hand zu weisen. Selbst ein natürliches Talent verliert, wenn Körper und Geist nicht harmonieren. Die mentale Ausdauer der Spieler trägt also maßgeblich zum Sieg oder zur Niederlage bei.

Wie man den Seitenwechsel zum eigenen Vorteil nutzt

Für viele gilt ein Seitenwechsel als simple Pause zur Erholung, bei der man nach der stressigen Runde so richtig runterkommen kann. Ein Bruch gewissermaßen, bevor es weitergeht. In der Regel ist dieser Gedankengang nicht verkehrt, aber gute Spieler nutzen diese Pause, um Strategien zu formulieren, die vergangenen Ballwechsel zu bewerten und vor allem um sich selbst zu analysieren. Was bringt es also Spielern, sich über die eigene Leistung aufzuregen oder sich allgemein über diverse Faktoren zu ärgern, auf die man keinen Einfluss hat? Die Pause kann als Chance genutzt werden.

Was man alles genau bewerkstelligen kann

Wasser trinken oder einen kleinen Snack essen – das sollte schon drin sein. Parallel dazu denkt der Kopf über spielrelevante Fragen nach. Das Motto lautet, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und darin das Werkzeug zu den Schwächen des Gegners zu sehen. Welche Strategien haben bislang nicht gefruchtet und hat man bereits alle Schwachpunkte des Gegners ausspähen können? Konkrete Techniken und Kontermethoden können im Geiste verbildlicht werden. Es gilt, den Gegner aus seiner Komfortzone herauszulocken und ihn dadurch aus der Fassung zu bringen.

Die Kraft aus positivem Denken schöpfen

Spieler haben auf so einige Facetten des Spiels Einfluss. Doch andere Facetten wiederum kann niemand beeinflussen. Deswegen verschwendet man daran mentale Ressourcen, die woanders dringender gebraucht werden. Positives Denken kann man sich durchaus antrainieren, will man ein erfolgreicher Spieler werden – egal ob als Amateur oder Profi.

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Diese Folgen hat das Fußballspielen im fortgeschrittenen Alter

Fußball ist nicht nur Hobby, sondern auch eine Lebenseinstellung. Das ändert sich im Laufe des Lebens meistens eigentlich nicht und deswegen tummeln sich auch Männer und Frauen jenseits der 40 oder 50 auf dem Platz herum. Doch wie empfehlenswert ist das Fußballspielen im fortgeschrittenen Alter wirklich und fördert man seine Gesundheit oder beschwört man ganz neue Beschwerden und Krankheitsbilder herauf?

Das Herz wird auf Trab gehalten

In einer Untersuchung, bei der u. a. die Universität des Saarlandes beteiligt war, versuchte man festzustellen, wie sehr sich Männer im Durchschnittsalter von ca. 47 Jahren beim Fußball verausgabten. Es stellte sich bei einem Test heraus, dass die Herzfrequenz fast 100 % der Maximalfrequenz erreichte. Bei völlig gesunden Männern ist dieses Ergebnis an sich bedenkenlos. Nichtsdestotrotz besteht durchaus die Gefahr bei unentdeckten Herzschädigungen, dass eine Maximalleistung zu schweren gesundheitlichen Folgen führen kann. Ab einem gewissen Alter zählen nämlich sowohl Männer als auch Frauen zu einer Risikogruppe für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer also Fußball oder andere Sportarten betreibt, sollte seine Gesundheit regelmäßig beim Arzt checken lassen.

Die Verletzungsgefahr steigt mit zunehmendem Alter

Obwohl die Spieldynamik mit Mitte 40 gegenüber Profispielern etwas entschleunigt ist, stellte man fest, dass die Verletzungshäufigkeit dennoch mit 12,4 Verletzungen pro 1000 Trainings- und Spielstunden genauso hoch war. Erklären lässt sich dieses Phänomen mit der allmählich nachlassenden Widerstandsfähigkeit der Gelenke, Muskeln, Sehnen und letztendlich auch der Bänder.

Vorbeugende Maßnahmen wirken nur bedingt

Mit fortschreitendem Alter muss man das Training entsprechend anpassen. Hierbei wird der Aufwärmphase eine wichtige Bedeutung beigemessen. Trotz dieser Bemühungen haben jedoch etablierte vorbeugende Maßnahmen vor dem Training anscheinend wenig Auswirkung auf die Verletzungsgefahr. Denn für eine adäquate Vorbeugung müsste man öfter als einmal die Woche trainieren. Für eine solche zeitintensive Bemühung fehlt den Spielern aber im Alltag schlichtweg die Zeit. Am Wochenende werden dann Spiele ausgetragen, auf die der Körper dann nicht ausreichend vorbereitet ist. Auch Torwarte haben es nicht unbedingt einfacher. Obwohl sie eine geringere Herz-Kreislauf-Belastung erleben, gehören sie statistisch gesehen zu der Gruppe mit den häufigsten Verletzungen.