Häufig gestellte Fragen zur wohl trendigsten Sportart der letzten Jahre

Zumba ist nicht nur eine Sportart, sondern vielmehr ein Lebensgefühl. Nicht umsonst nennt man jede Sitzung eine wahre Tanzfitnessparty. Zumba vereint ganz schön viel: Fitness, Tanzen und nicht zuletzt auch eine gehörige Portion Spaß. Die Hüften werden zu lateinamerikanischer Musik ordentlich geschwungen und ganz nebenbei werden nicht wenige Kalorien verbrannt. Seit 1991 existiert Zumba und begeistert mittlerweile Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Sie genießen die spannende Kombination aus guter Musik, körperlicher Ertüchtigung und Geselligkeit. Doch viele Interessierte haben einige Fragen im Hinterkopf, auf wir im Folgenden eingehen werden.

Was macht Zumba eigentlich so einzigartig?

Jede Zumba-Stunde ist eine Party! In nur wenigen Minuten entschwindet man dem Alltagsstress und verliert sich in der Musik. Das Gruppenerlebnis schweißt alle Teilnehmer zudem zusammen und man kann sich so richtig austoben. Gerade für Menschen mit einem strikten Bürojob stellt dies einen interessanten Anreiz dar. Ein immer wieder spannendes Erlebnis, das den Bürostress verdrängt.

Was trainiert man insbesondere mit Zumba?

Durch das völlige Auspowern des Körpers verbessert man an die eigene Ausdauer. Darüber hinaus wird natürlich auch die Beweglichkeit gehörig trainiert. Ob Arme, Beine, Hüfte, Po oder Hals – all das und viel mehr beansprucht man in jeder Stunde. Muskelverspannungen werden gelöst und auch den Kopf kann man so richtig abschalten und sich gehen lassen. Neben dem eigentlichen Training lernt man immer wieder nette Leute kennen und hat somit auch einen weiteren Grund, zur Stunde zu gehen. Motivation pur!

Wem kann man Zumba besonders ans Herz legen?

Zumba ist sowohl für Männer als auch Frauen geeignet – auch wenn der Männeranteil zumeist leider relativ gering ist. Eigentlich sollte jeder Zumba zumindest einmal ausprobieren. Wir alle wachsen mit Bewegungsdrang und Entdeckertum auf, doch leider vernachlässigt man diesen Aspekt des Lebens im Laufe der Zeit. Allerdings sollten Menschen mit Kreislauf-, Herz- oder Gelenkproblemen vorher Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Sollten keine Bedenken bestehen, kann man sofort loslegen. Des Weiteren gibt es durchaus auch spezielle Zumba-Kurse für ältere Menschen. Diese kommen mit langsamerer Musik sowie gelenkschonenden Bewegungen aus.

Einfallsreiche Geschenkideen für Beachvolleyball-Spieler

Das Weihnachtsfest oder der Geburtstag eines leidenschaftlichen Beachvolleyball-Spielers naht und Freunde oder Verwandte wissen beim besten Willen nicht, was man schenken könnte. Dabei gibt es so einige pfiffige Ideen, die kreativ und zugleich sehr praktisch sind – eine nicht ganz verkehrte Kombination. Es muss also nicht unbedingt wieder ein weiterer Ball sein!

Der Klassiker: Ein Geschenkgutschein ist nie verkehrt

Der Geschenkgutschein eines gut sortierten Fachladens oder Anbieters ist natürlich die einfachste Wahl und nicht umsonst ein wahrer Klassiker. Denn in den meisten sogenannten Beach-Shops lässt sich wohl alles finden, was das Spielerherz begehrt. Dabei beschränkt sich die Produktpalette nicht auf das eigentliche Spiel, sondern umfasst auch praktische oder schicke Accessoires. Ob Sonnenbrille, Beachsocks, Shorts oder gleich eine ganze Netzanlage – der Beschenkte wird ganz bestimmt das Richtige für sich finden.

Ein Tag in einer Beachvolleyball-Halle

Hierzulande ist das Wetter ja nicht immer optimal zum Spielen, sondern allzu oft eher klamm und ungemütlich. In einer Beach-Halle ist das aber anders. Das ganze Jahr über wartet warmes Klima und angenehmer Sand. Man könnte einen Aufenthalt in einer solchen Halle durchaus als Kurzurlaub betrachten. Das dürfte nicht nur leidenschaftlichen Spielern gefallen! Übrigens gibt es durchaus mehr Beach-Hallen als man zunächst einmal vermuten mag. Im Netz findet man eine Liste mit Hallen sowie die jeweiligen Preise.

Training oder ein Beach-Camp verschenken

Egal ob man Anfänger oder Fortgeschrittener ist, ein Aufenthalt in einem Trainings- oder Beach-Camp dürfte ein ziemlicher Genuss sein. Anfänger vertiefen ihr Wissen und fortgeschrittene Spieler können sich mit anderen Gleichgesinnten messen. Sie profitieren somit von der langjährigen Erfahrung von Topspielern und exzellenten Trainern.

Was hat es eigentlich mit Schlägerfitting auf sich? Ein kurzer Exkurs

Für viele ist das sogenannte Schlägerfitting ein Buch mit sieben Siegeln, denn als Gelegenheitsspieler kauft man ein Schlägerset und belässt es auch dabei. Doch gerade Fortgeschrittene und Profis schwören darauf, denn ein maßgeschneiderter Anzug fühlt sich natürlich angenehmer an als einer von der Stange oder? Dabei täuscht der erste Eindruck, denn angepasste bzw. gefittete Schläger sind nicht teurer als herkömmliche. Man bezahlt allerdings eine Gebühr für die Anpassung. Oftmals wird diese aber mit dem Kaufpreis verrechnet.

Ist ein angepasster Schläger das Richtige für mich?

Sportausrüstung, die man verwendet, empfindet man nicht selten als Erweiterung des eigenen Körpers. Gute passende Laufschuhe spürt man beim Joggen bspw. überhaupt nicht mehr. Sie sind einfach ein Teil von einem selbst. So kann man das auch bei Golfschlägern betrachten, denn ein unpassender Schläger schlägt sich auf die Leistung und somit auch auf die eigene Motivation aus. Einer Person, die 1,50 m groß ist, würde man keinen Schläger zumuten wollen, den ein 2,10 m großer Spieler für sich gekauft hat.

Gibt es einen spürbaren Vorteil daran?

Schlägerfitting ist heutzutage gang und gebe. Wenn es einem zur Verfügung steht, sollte man das Angebot annehmen. So ausgerüstet, will man zweifellos keinen Schläger von der Stange mehr spielen. Gerade Anfänger profitieren von angepassten Schlägern. Sie lernen keine falsche Technik durch unpassende Schläger, die dann hinterher mühsam wieder neu gelernt muss. Diese Anpassung gibt es übrigens auch beim Putter und dort ist er essentiell. Schließlich spielt man im Durchschnitt fast 50 % aller Schläge während jeder Runde mit dem Putter. Daher ist ein angepasster Putter eine zweifellos gute Wahl.

Wie läuft ein Fitting genau ab?

Der eigentliche Vorgang besteht aus zwei Teilen: dem statischen und dynamischen Fitting. Beim ersten Teil misst man den Spieler – ganz wie beim Schneider. Dabei werden Angaben wie Größe der Handfläche, Körpergröße, Länge des längsten Fingers sowie der Abstand vom Handwurzelknochen zum Boden gemessen. Es wird dadurch u. a. ersichtlich, welche Schaftlänge oder Griffstärke der jeweilige Spieler benötigt. Anhand dieser Daten können erste Testschläger gebaut werden. Das dynamische Fitting integriert die bevorzugten Schlägerspezifikationen mit verschiedenen Materialien und der Schläger wird an den eigenen Schwung näher angepasst. Mittels moderner Technik können Testschläge analysiert und der Unterschied statistisch betrachtet werden.

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Wie Entspannung mit gesunder Ernährung einhergeht

Unsere Ernährung bestimmt maßgeblich unser Leben und Wohlbefinden, doch heutzutage ist es fast schon andersherum. Oftmals nimmt man sich nicht die Zeit dafür, eine gesunde Mahlzeit in Ruhe einzunehmen. Eigentlich müsste man meinen, dass die Frage der richtigen Ernährung einfach wäre, denn ob raw, vegan, paleo, vegetarisch oder doch Fleischkost – all das steht uns theoretisch zur Verfügung. Ernährung wird auch sehr viel von aktuellen Trends beeinflusst und diese sind glücklicherweise zumeist gesund. Eine gesunde Ernährung ist wichtig, wenn man Yoga betreibt, denn eine mentale Entspannung kann nur entstehen, wenn der Körper auch mitspielt.

Gesunde Ernährung ist weitaus mehr als „nur“ eine Diät

Abnehmen, damit man abnimmt ist ziemlich out. Gesunde Ernährung, Gewichtsverlust und guter Geschmack sollten heutzutage keine Widersprüche sein. Eine solche Entwicklung wäre erfreulich, da herkömmliche Diäten oft nur zu Mangelerscheinungen oder dem gefürchteten Jojo-Effekt führen. Die heutigen Trends sind anders. Die am weitesten verbreitete alternative Ernährungsmethode zum Fleischkonsum dürfte vegetarische Kost sein. Sie beinhaltet pflanzliche Nahrung, bei der man auf Fleisch, Fisch und gewisse Tierprodukte verzichtet.

Absoluter Verzicht auf tierische Produkte und mehr

Bei der veganen Ernährung verzichtet man komplett auf tierische Produkte sowie alle weiteren Lebensmittel, bei denen ein Tier involviert oder gar ausgebeutet wurde. Das umfasst auch Produkte wie Honig, Milch oder Eier. Die Anhänger von Raw Food, also rohem Essen, bereiten ihre Ernährung nicht mit Wärme zu. Sie nehmen rohes Gemüse oder zubereitete Mahlzeiten zu sich, die ohne Kochen oder Backen entstehen. Die extremere Variante ist Paleo. Bei dieser Kost ernährt man sich wie in der Steinzeit und verzichtet komplett auf Produkte, die mit industriellen Methoden in Berührung gekommen sind.

Was ist der Zusammenhang mit Yoga?

Eine gesunde Ernährung ist ein langfristiger Plan sowie eine Investition für Körper und Geist. Hier soll kein schneller Erfolg erreicht werden, sondern ein Bewusstsein, welchen Einfluss Essen auf die Natur und die Umwelt hat. Schlussfolgerungen, mit denen man sich im Yoga natürlich beschäftigt. Eine Abkehr von Fast Food und einer insgesamt eher ungesunden Lebensweise fördert auch die Zufriedenheit und Entspannung bei Yoga-Sitzungen – und das kann nur gut sein.

Es geht immer besser: So steigert man seine Kletter-Fähigkeiten

Wie bei vielen Dingen im Leben gilt der Grundsatz: Übung macht den Meister. Das ist beim Klettern natürlich auch nicht anders, denn das umfangreiche Bewegungsrepertoire lässt sich nur einprägen, wenn man so oft, wie es die Umstände erlauben, loszieht. Darüber hinaus spielen natürlich auch Aspekte wie Erfahrung und Selbstvertrauen eine nicht geringe Rolle. Das gleiche gilt auch bei den Facetten Kraft und Ausdauer. Um alle möglichen Szenarien zu erleben, sollten Kletterer ihre Fähigkeiten unter unterschiedlichen Bedingungen ausbauen. Eine positive Einstellung dürfte ebenfalls nicht verkehrt sein!

Die richtige Vorbereitung und der richtige Partner

Man kann noch so gut sein, aber wenn der Seilpartner andere Ziel- bzw. Zeitvorstellungen hat, dann rückt das Erreichen der optimalen Leistung in die Ferne. Die ideale Partnerschaft besteht aus zwei Menschen, die sich gegenseitig anspornen, auf einer Wellenlänge liegen und ihre Stärken sowie Schwächen kennen. Darüber hinaus ist das richtige Aufwärmprogramm ebenfalls sehr wichtig. Die Leistung der Muskulatur wird dadurch langsam hochgefahren. Hat man seine Kletterpartie überstanden, kommt das „Abwärmprogramm“. Sanfte Bewegungen sorgen dafür, dass die Muskeln sich wieder regenerieren können.

Gute Ausrüstung ist nicht alles, aber dennoch sehr wichtig

Selbstverständlich ersetzt keine Hi-Tech-Ausrüstung langjährige Erfahrung und Können, doch damit man sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren kann, sollte man gut gepflegte und hochwertige Ausrüstung besitzen, die auch bei Extremfällen zuverlässig ist. Klettergurt, Seil und Sicherungsgerät müssen in einwandfreiem Zustand sein.

Sich die richtigen Ziele setzen und planen

Ferne Ziele sind gut und schön, aber sie sollten einigermaßen realistisch sein. Lieber mit kleinen Zielen anfangen und sich kontinuierlich steigern. Denn mutet man sich einfach zu viel zu, kann das bei leichten Rückschlägen, die bei jedem Sport eintreten, sonst sehr schnell zu Frustmomenten führen. Klettert man außerdem unbekannte Routen, ist eine eingehende Recherche im Vorfeld unabdinglich.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Bowling und Kegeln?

Vor dieser wichtigen Entscheidung stand definitiv so mancher, wenn es um die Planung eines Ausflugs ging. Instinktiv verbindet man Bowling eher mit den USA und Kegeln mit europäischen Gefilden. Aber unterscheiden sich diese zwei Sportarten eigentlich wesentlich? Die Antwort lautet definitiv: Ja, vielfältige Unterschiede sind vorhanden. Das betrifft zunächst einmal die Kugeln und das Spielfeld an sich. Blicken wir also auf diese beiden Kugelsportarten und erfahren mehr.

Unterschiedliche Kugeln mit unterschiedlichen Eigenschaften

Wie erwähnt, beginnen die Unterschiede bei den Kugeln. Eine Bowlingkugel ist um einiges größer als das Gegenstück beim Kegeln. Darüber hinaus findet man an ihr drei Löcher, die in einem Dreieck angeordnet sind. Diese nutzt man, um die Kugeln mit dem Ring- sowie Mittelfinger und den Daumen zu greifen – präzises Spielen wird so erheblich leichter. Eine Kegelkugel ist kleiner als das Bowling-Gegenstück und besitzt darüber hinaus keinerlei Löcher. Spieler benutzen die Handfläche, um die Kugel zu greifen. Wenn man sie wirft, rollt sie außerdem gerade. Beim Bowling ist ein leichter Drall mit von der Partie.

Auch bei den Bahnen gibt es Unterschiede

Eine Bowlingbahn ist etwas kleiner bzw. schmaler als eine übliche Kegelbahn hierzulande. Bleibt es bei dem einen Unterschied? Nicht direkt, dann auch bei den Pins bzw. den Kegeln verhält es sich ein wenig anders. Beim Kegeln zielt man es darauf ab „Alle Neune“ umzustoßen. Beim Bowling sind es zehn Pins.

Zu guter Letzt gibt es verschiedene Bewegungsabläufe

Wir haben nun die Ausrüstung und das Spielfeld betrachtet. Darüber hinaus gibt es aber wesentliche Unterschiede bei den Bewegungsabläufen der Spieler. Wer mit dem Bowling anfängt, lernt erst einmal die sogenannte Vier-Schritte-Technik. Man vollführt einen Anlauf, der mit einem Gleitschritt sehr kurz vor der Foullinie endet. Für diesen Zweck besitzen Bowlingschuhe eine Gleitsohle, die es bei Kegelschuhen nicht gibt – denn da gibt es den Gleitschritt nicht.

Aufwärmspiele, die die eigene Leistung optimieren

Ob Anfänger oder Profi – ohne eine schonende Aufwärmphase bleibt man im Spiel weit unter den eigenen Fähigkeiten. Das Dehnen sollte nach ein paar Übungen ebenfalls nicht zu kurz kommen. Das schont nicht nur den Körper, sondern beugt Verletzungen vor. Damit das nicht zu langweilig wird, kann man durchaus auf ein paar Spiele zurückgreifen, die alles ein wenig abwechslungsreicher gestalten.

Verschiedene Spielarten beugen Langeweile vor

Bei Squash gibt es unterschiedliche Aufwärmspiele, für die man allerdings unter Umständen einen Partner braucht. Darunter fallen Konditionsspiele, Laufspiele, Ballspiele, Fangspiele, Staffelspiele und mehr. Einige davon dienen der Koordination und Konzentration. Laufspiele und Konditionsspiele fokussieren jedoch darauf, schlichtweg schneller zu werden und die eigene Ausdauer zu verbessern. Dabei kann man sich ruhig richtig austoben, damit die eigenen Grenzen getestet und im Laufe des Trainings langsam gesteigert werden können. Bei Ballspielen integriert man, wie der Name schon sagt, den Ball. Hierbei soll Reaktionsfähigkeit, aber auch Teamgeist gefördert werden.

Beispiele für Lauf- und Konditionsspiele

Bei der sogenannten Umlaufbahn konstruiert man eine kleine Bahn mit Hindernissen. Dabei kann man alles verwenden, was gerade zur Verfügung steht. Je nach Stärke der Gruppe werden mehrere Spieler als Fänger rekrutiert. Alle anderen Spieler, die von den Fängern gefangen werden, müssen die Hindernisbahn durchlaufen. Das Kettenfangen beruht auf einem ähnlichen Prinzip. Zwei Fänger werden ausgesucht, nehmen sich an die Hand und machen sich auf die Jagd nach anderen Mitspielern. Dabei dürfen sie den Handkontakt nicht verlieren. Fängt man einen Mitspieler, so wird dieser Teil der Kette. Ab vier Fängern teilt sich die Kette in zwei Pärchen auf. Das Match geht so lange weiter, bis keine weiteren freien Spieler vorhanden sind.

Das Dehnen bitte nicht vergessen

Auch wenn das Dehnen für ein gutes Aufwärmprogramm sehr nützlich ist, sollte man es dennoch nicht allzu übertreiben. Es reicht vollkommen, wenn ein Muskel fünf bis sechsmal angedehnt wird. Der maximale Dehnungsfaktor sollte nicht erreicht werden, da sonst Verletzungen drohen. In der Regel arbeitet man sich von unten nach oben. Zuerst nimmt man sich die Wadenmuskulatur vor, dann Oberschenkel, Po, Rumpf, Brust, Schulterbereich, Arme und anschließend Hals.

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Das passende Schuhwerk kann der Schlüssel zum Erfolg sein

Was braucht man, um Badminton zu spielen? Ein guter Schläger sollte vorhanden sein und natürlich müssen entsprechende Federbälle zur Verfügung stehen. Doch der eine Teil der Ausrüstung, den die meisten oftmals unterschätzen, sind die passenden Schuhe. Damit man während des Spieles nicht immerzu an seine schmerzenden Füße denkt, sollte man sich im Vorfeld Gedanken gemacht haben.

Die Füße spielen eine wichtige Rolle

Beim Badminton muss man schnell agieren, wenden, abstoppen und vieles mehr. Man muss ein rasend schnelles Reaktionsvermögen an den Tag legen, taktisch entscheiden und das Spiel zu jeder Sekunde aktiv gestalten. Ausdauer kann spielentscheidend sein. Dabei werden die Fußgelenke eines Spielers durch wechselnde Belastungen sowie abrupte Wendemanöver sehr oft und stark belastet. Deshalb sollte Schuhwerk ausgewählt werden, das die Gelenke sowie die Füße unterstützt und welches dennoch bequem sitzt.

Das sind die idealen Eigenschaften für ein dynamisches Spiel

Spezielle Badmintonschuhe oder solche für Tennis besitzen hierfür die perfekten Eigenschaften. Eine rutschfeste Sohle sorgt auf Hallenböden auch bei Wendungen oder abrupten Stopps für konstante Stabilität. Weiterhin besitzen sie eine Verstärkung im Bereich des Mittelfußes, der beim Spiel permanent starken Belastungen ausgesetzt ist. Angenehme ergonomische Eigenschaften runden das Ganze ab, denn schließlich sollte man beim Spiel nicht ständig an die Füße oder Schuhe denken.

Verschiedene Schuhe für verschiedene Spielweisen

Eine pauschale Schuhempfehlung gibt es hier aber auch nicht, denn die eigene Spielweise kann einen maßgeblichen Einfluss haben. Bevorzugt man es eher ruhig mit Hebern oder Clears von der Grundlinie aus, dann sind Stabilität, Dämpfung und eine fest sitzende Passform absolute Pflicht. Steht man hingegen gerne am Netz und spielt am liebsten reflexartige Schläge, dann sollte das eigene Schuhwerk ein niedriges Profil haben, optimalen Grip sowie einen großen Pivot-Drehpunkt für schnelle Manöver aufweisen.

Wie Kopftraining das normale Training ergänzen und verbessern kann

So ziemlich jede Sportart erfordert körperliche Höchstleistungen. In Bruchteilen von Sekunden müssen Bewegungsabläufe wie von selbst ablaufen. Nicht umsonst spricht man von „muscle memory“, auch Muskelgedächtnis genannt. Doch Leistungstiefs sind nicht immer dem Körper zuzuschreiben. Vielmehr spielt die mentale Verfassung eines Spielers oftmals eine wesentliche Rolle. Ausgeheilte Verletzungen, Niederlagen oder sonstige Rückschläge im Alltag können sich langfristig auf die Leistung auswirken. In manchen Fällen ist man selbst beim Training nicht bei der Sache. Wie kann man diese Tiefs überwinden?

Yoga kann für einen frischen Kopf sorgen

Regelmäßige Entspannungsübungen oder Yoga können dem Körper viel Energie geben, denn man stärkt dadurch seine Willenskraft, besinnt sich auf das wichtige und fördert mentale Stärke. Darauf muss man sich aber erst einmal einlassen. Selbst Skeptiker sollten zumindest für ein paar Sitzungen hundertprozentig bei der Sache sein, um herauszufinden, ob ein Zugewinn entsteht. Spirituelles Training ist keinesfalls Esoterik, denn die mannigfaltige Wirkung von Yoga ist ganz klar belegt und wird nicht umsonst als sanftes Training bezeichnet.

Die Mischung aus physischem und mentalem Training

Als eine sehr gute Ergänzung hat sich Pilates herausgestellt. Damit kann man die Haltemuskulatur sowie die Stützmuskulatur kräftigen. Ganz nebenbei wird auch das Atmen neu gelernt und optimiert. Wie sich das auf das Tennisspiel auswirkt? Die Körperspannung verbessert sich deutlich und man ist in der Lage, Schläge bewusster auszuführen und sie länger zu halten.

Das Visualisieren des Erfolges wirkt oft Wunder

Jeder Mensch besitzt mentale Kräfte, über die er sich manchmal nicht bewusst ist. In sich zu gehen und Spiele vor dem geistigen Auge ablaufen zu lassen, kann gewisse Bewegungsabläufe im Kopf deutlicher einprägen lassen. Man kann verschiedene Szenarien durchgehen und seine Stärken sowie Schwächen dadurch offenbaren. Wenn man bei manchen Trainingseinheiten geistig besser vorbereitet ist, ist ein erfolgreiches Spiel nur Formalität. Hier gilt aber auch, dass man sich Zeit nehmen sollte. Ein langfristiger Erfolg muss sich entwickeln.

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Das Geheimnis hinter dem Doppelpass

Der Doppelpass ist wohl einer der bekanntesten Begriffe, den man im Zusammenhang mit Fußball bringt. Sogar Menschen, die sich normalerweise nicht mit Fußball beschäftigen, kennen ihn. Das ist kein Wunder, denn dieser spielte vor Jahrzehnten eine große Rolle im Sport und tut es bis heute immer noch. Den Doppelpass benutzt man in der Regel, um sich aus brenzligen bzw. engen Spielsituation zu retten. Außerdem spielt man einen Gegenspieler sehr gut damit aus. In beiden Szenarien ist immer ein zweiter Mitspieler daran beteiligt, denn ein klassischer Doppelpass besteht aus zwei Pässen, die zwei Spieler sich zuspielen.

Die vielen Vorteile des Doppelpasses

Ein entscheidender Vorteil dieser Taktik ist, dass man seinen Gegenspieler sehr gut täuschen kann. Denn er kann den sogenannten Wandspieler hinter sich nicht richtig wahrnehmen und rechnet mit einem ganz normalen Zuspiel. Deswegen ist sein erster Instinkt, sich umzudrehen und zu versuchen, ihm den Ball abzunehmen. Tut er das, verfehlt er das Spiel des Wandspielers und kann den Ball nicht mehr erreichen. Dadurch hat der andere Spieler einiges mehr an Raum und hat einen eventuell torentscheidenden Vorteil.

Sogar das Antäuschen ist ein mächtiges Werkzeug im Spiel

Darüber hinaus kann selbst das Antäuschen eines Doppelpasses zum Erfolg führen. In diesem Szenario rechnet der Gegenspieler mit einem Doppelpass und möchte entsprechend kontern. Doch findet kein Doppelpass statt, ist er im Nachteil, denn der Ball kann an ihm vorbeigedribbelt werden. Für ein derartiges Manöver müssen beide Passspieler eine nahtlose Kommunikation vollführen.

Die richtige Vorbereitung für einen Doppelpass

Damit im Eifer des Gefechts ein Doppelpass oder das Antäuschen dessen erfolgreich sein kann, muss das natürlich beim Training entsprechend behandelt werden. Zwischen Zuspieler und Wandspieler muss vor dem Pass zwingend ein Blickkontakt hergestellt werden. Wenn der Wandspieler den Ball aus einer Bewegung heraus spielt, macht diese Bewegung es dem Gegenspieler wesentlich schwerer, ihn zu verteidigen. Hierbei muss eine saubere Passtechnik das Fundament bilden. Das Zuspiel muss flach sein und der Ball sollte keinerlei Rotation haben.