Was sollte man bei der Vereinsgründung beachten?

In einem Verein zu spielen hat ziemlich viele Vorteile und das unabhängig davon, ob es sich um Handball, Fußball oder Badminton handelt. Ein Sportverein macht mit anderen Menschen zusammen einfach mehr Spaß. Sollten aber die richtigen Rahmenbedingungen nicht vorhanden sein bzw. kein passender Verein in der Nähe existieren, liegt die eigene Gründung eines solchen mit anderen Interessenten gar nicht so fern. Ein Verein erleichtert so Einiges, wie bspw. Sponsoren zu finden, entsprechende Fördergelder zu beantragen oder Ausrüstung wie Fußballtrikots durch die Mitgliedsbeiträge finanzieren zu können. Darüber hinaus sorgen Sportvereine dafür, dass Jugendarbeit geleistet wird – eine wichtige Facette jeder Gemeinde. Was sollte man also bei der Gründung beachten?

Die vielen Vorteile eines Vereins

In Deutschland gibt es rund 600.000 eingetragene Vereine. Bei diesen handelt sich zum größten Teil um sogenannte Idealvereine. Man bezeichnet so Vereine, die ihren Betrieb nicht aus wirtschaftlichen Gründen konstituieren. Der eingetragene Verein (e.V.) bietet viele Vorteile. So gibt es keine persönliche Haftung der Mitglieder oder des Vorstands – anders als bei nicht eingetragenen Vereinen. Als Körperschaft ist der eingetragene Verein gemeinnützig, was vielerlei steuerliche Vorteile hat. Für Klarheit sorgen genau definierte rechtliche Vorgaben. Eine Vereinsgründung an sich ist recht kostengünstig und Eigenkapital wird ebenfalls nicht benötigt. Durch die Einsammlung der Mitgliedsbeiträge kann man neue Ausrüstung oder Geräte kaufen. Die Finanzierung von benötigten Trainerlizenzen und ähnlichen Kosten werden zusätzlich damit beglichen.

Welche Gründungsmöglichkeiten gibt es?

Gründern stehen drei Möglichkeiten offen, um einen Verein zu errichten. Grundsätzlich muss man keinen rechtsfähigen Verein gründen, wenn man bspw.- mit ein paar Gleichgesinnten einem Hobby nachgeht. Es gibt die Option, einen nicht eingetragenen Verein zu gründen. Hier entstehen keine Gründungskosten und eine förmliche Vereinssatzung wird auch nicht benötigt. Eine Ausnahme besteht allerdings, wenn man damit gemeinnützig sein möchte. Ein nicht eingetragener Verein besteht ebenfalls aus der Mitgliederversammlung, dem Vorstand sowie den Mitgliedern. In dem Fall haftet jedes Mitglied allerdings persönlich – ein Nachteil, wenn es um finanzielle Risiken geht. Ein offizieller Verein, der das „e.V.“ führen darf, muss des Weiteren auch verwaltungsrechtliche und finanzielle Aufgaben übernehmen. Es gilt auch, entsprechende rechtliche Bestimmungen im Bürgerlichen Gesetzbuch zu befolgen.

Kosten und die ersten Schritte

Die Kosten für die Gründung eines Vereins sind überschaubar. Die vorhandenen Kosten setzen sich zusammen aus: Gebühren für die Bekanntmachung der Eintragung, anfallende Notar- sowie Registriergebühren, eventuelle Anwaltskosten für die Erstellung der Satzung oder die späteren Eintragungen oder Veränderungen im Vereinsregister. Ein Verein benötigt zudem mindestens sieben Mitglieder, die allesamt die Satzung unterschreiben müssen. Nach der Eintragung darf die Mitgliederanzahl aus unterschiedlichen Gründen nicht unter drei sinken. Weitere Schritte sind Vereinssatzung, die Abhaltung einer Gründerversammlung und der Beschluss der erstellten Vereinssatzung. Die Wahl des Vorstandes muss erfolgen, um die Interessen nach außen hin zu vertreten. In dem Vereinsgründung-Protokoll wird der genaue Ablauf festgehalten. Erst danach kann die Anmeldung im Vereinsregister erfolgen, die beim örtlichen Amtsgericht geschieht. Mit der Eintragung erreicht der Verein die Rechtsfähigkeit.

Wie man nach einem Leistungstief wieder hochkommt

Es gibt Tage oder Situationen, bei denen man schlichtweg nicht die 100 % Leistung bringt. Das kann bei Spielen umso schwerwiegender sein, da man schnell im Rückstand steht und diese Situation an sich wiederum zur Verunsicherung führt. Ein Teufelskreis, aus dem es manchmal kaum ein Entrinnen gibt und der auch noch Konsequenzen hat. Vor und während des nächsten Match ist man dann ständig in Gedanken und grübelt über eine Niederlage nach. Dadurch rückt der Erfolg oder auch bloß ein souveränes Spiel in die Ferne. Doch wie schafft man es, dieses Tief zu überwinden?

Sich auf die eigenen Stärken besinnen

Im Spiel selbst kann man nicht auf die Hilfe anderer zählen, denn Trainer, Freunde, Teamkollegen und andere Kräfte können helfen und unterstützen, aber sie können es nur bis zu einem gewissen Grad tun und nicht mitten im Spiel. Den Rest des Weges muss man alleine gehen. Das heißt, dass man etwas an der eigenen Einstellung ändern muss – durch Selbstreflexion und Analyse. Es gilt hierbei, sich selbst ein paar Fragen zu stellen und ehrliche Antworten zu geben. Was hat man wirklich falsch gemacht? Hat man überhaupt etwas falsch gemacht oder war der Gegner schlichtweg zu stark? Wie kann man aus seinen Fehlern lernen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen, um ein besserer Spieler zu werden?

Ehrlichkeit zu sich selbst zahlt sich am Ende aus

Ein Leistungstief kommt nicht von heute auf morgen. Ein paar verpasste Schläge oder ein paar verlorene Matches können schon dafür ausreichen. Sich selbst ehrliche Antworten auf die vorhin genannten Fragen zu geben, ist zweifellos nicht einfach, aber notwendig. Herauszufinden, warum sich dieses Leistungstief eingeschlichen hat, ist das Fundament des Comebacks. Wer aber ein einfaches Rezept erwartet, wird enttäuscht werden. Wie bei allen sportlichen Belangen, ist ein mentales Comeback harte Arbeit.

Ein Schritt nach dem anderen und den Spaß wieder entdecken

Das Hochkommen aus dem Tief sollte Schritt für Schritt erfolgen. Dafür ist Vertrauen vonnöten. An seine eigenen Fähigkeiten und die Stärken, dank der man dort ist, wo man sich gerade befindet. Man kann sich ruhig einen Plan aufschreiben oder gar aufmalen, um ein greifbares Symbol zu haben, das alles was man tut, repräsentiert. Dabei wird schnell offensichtlich, dass Scheitern zum Leben und zum Spiel gehört. Hat man das begriffen, kann man die Angst davor verlieren.

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Wie frühes Training die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen kann

Grundsätzlich sollte man sportliches Verhalten bereits im frühen Alter fördern. Deswegen dürfte gerade im Fußball die Anmeldung im Verein keine verkehrte Idee sein. Dort können Kinder regelmäßig und mit viel Spaß Fußball lernen und spielen. Wichtig ist, dass sich Kinder freiwillig für den Sport entscheiden, damit sie vom ersten Augenblick an Spaß dabei haben und gleichzeitig Lernfortschritte wahrnehmen.

Was sollte man von den Kindern sowie Eltern beim Jugendtraining erwarten?

Im Zentrum aller Aktivitäten stehen die Jugendspieler. Alle sollten, unabhängig von ihrer Leistung, aktiv integriert werden und es sollte eine Atmosphäre geschaffen werden, bei der Verbundenheit und Vertrauen im Vordergrund stehen. Daneben ist natürlich darauf zu achten, den Spaß am Fußballspielen zu vermitteln. Das Engagement der Eltern ist meistens willkommen, aber nichtsdestotrotz liegt die Verantwortung über die Mannschaft beim Trainer. Eltern können aber dem Verein durch ehrenamtliche Tätigkeiten behilflich sein.

Einzelne Altersklassen haben verschiedene Ziele

Es ist wichtig, spezifische Ziele für die jeweiligen Altersklassen im Blick zu haben. In der D- bis A-Jugend erfolgt zumeist eine leistungsbezogene Einteilung. Für die jeweils erste Mannschaft strebt man den Betrieb in einer über-kreislichen Spielklasse an. Dafür greift man auf talentierte Spieler aus umliegenden Vereinen zurück. Spieler, die auf kein ausreichendes Angebot hoffen können, werden gefördert, damit sie sich leistungsfähigeren Vereinen anschließen können.

Darauf liegt der Fokus – unabhängig von der Alters- oder Leistungsklasse

Grundsätzlich legen die jeweiligen Trainer großen Wert auf alle Basistechniken, die schrittweise vermittelt und verbessert werden. Individuelles Training sorgt dafür, dass alle Techniken richtig gelernt werden, sonst müssen sie später mühsam wieder neu erlernt werden. Damit Spieler später flexibler agieren können, übt man das Spielen mit beiden Füßen. Spielen und Üben sollten die gleiche Wichtigkeit einnehmen. Auch die soziale Komponente ist nicht zu verachten. Kommunikation und die Einbindung aller Spieler bilden das Fundament des Fußballs.

Der Weg zum erfolgreichen Zumbatrainer

Jeder von uns hatte mindestens einmal im Leben den Traum, das eigene Hobby zum Beruf zu machen und damit Geld zu verdienen. Das denken sich auch viele Zumba-Anhänger. Die Mischung aus Aerobic und Tanz gibt es seit 1991 und sie hat seitdem die Welt erobert. Trainer werden wie Popstars gefeiert und schaffen es, selbst Tanz- oder Fitnessmuffel zu begeistern. Doch wie kann man Trainer werden? Zumba ist ein eingetragenes Markenzeichen und nicht jeder kann sich einfach Zumba-Trainer nennen. Wie das geht, erläutern wir hier.

Vorerfahrungen sind nötig

Im Grunde genommen kann jeder Trainer werden – vorausgesetzt man ist mindestens 18 Jahre alt. Nichtsdestotrotz sollte man gewisse Vorerfahrungen haben, denn die dafür benötigte Ausbildung kostet Geld und ist Anfängern nicht anzuraten. Somit sind Erfahrungen als Fitnesstrainer durchaus von Vorteil. Ein Zumba-Trainer kann sich nur als solcher bezeichnen, wenn sie oder er die entsprechenden Lizenzen und Zertifikate vorweisen kann.

Die ersten Schritte, um Trainer zu werden

Der Ausbildungskurs Zumba Basic 1 wird vom offiziellen Zumba-Fitness-Unternehmen, dem obersten Lizenzgeber, angeboten. In diesem lernt man die grundlegenden Tanzschritte kennen sowie den Umgang mit Kursteilnehmern. Kein Wunder, denn schließlich ist dieser Punkt absolut essenziell, möchte man damit später Geld verdienen. Dieser erste Kurs dauert in der Regel ein Wochenende und kostet ca. 300 Euro. Infolgedessen hat man den Titel Zumba-Trainer für ein Jahr inne und kann unter anderem Kurse in Tanzschulen oder Fitnessstudios anbieten.

Das Vertiefen der eigenen Kenntnisse

Das erste Zertifikat ist nur ein Jahr gültig. Um weiterhin Zumba-Trainer bleiben zu dürfen, muss man die Ausbildung konsequent fortführen. Der nächste Schritt ist der Zumba Basic 2 Kurs. Dafür muss man den erwähnten Basic 1 Kurs bestanden haben. Alternativ dazu kann man Mitglied im Zumba Instructor Network werden, wofür eine monatliche Gebühr fällig wird. Als Gegenleistung bekommt man diverse Leistungen angeboten, wie bspw. neue Choreographien oder Musik. Wenn man dafür die entsprechenden Kurse anbieten möchte, muss man die dazugehörigen Kurse absolvieren. An einigen Trainerkursen kann man nur teilnehmen, wenn man Mitglied beim Zumba Instructor Network ist.

Gehört der Sport zu den Traumberufen?

Da arbeiten, wo andere Urlaub machen. Die eigene Leidenschaft als Job ausüben. Vor vielen Menschen stehen, um von ihnen bejubelt zu werden. Diese sowie andere Vorstellungen erfüllen so manche Spieler mit Ambitionen, denn wer möchte bei den richtigen Voraussetzungen nicht gerne Sportprofi sein? Das klingt zunächst einmal verlockend, aber ob der Beruf als Profispieler eine absolute Traumvorstellung wäre, gilt es zu ergründen.

Der Erfolgsdruck ist nicht jedermanns Sache

Jeder Profisportler muss Erfolge vorweisen können und sie in seiner Karriere ständig aufrechterhalten. Im Idealfall steigert man diese Erfolge. Daraus ergibt sich ein gewisser Erfolgsdruck, der zu Belastungen führen kann. Als Profisportler ist man außerdem oftmals mit Sponsoren im Vertrag. Diese wollen verständlicherweise konstant hohe Leistungen. Ab einem gewissen Niveau basiert Beachvolleyball auf mentaler Stärke, denn irgendwann sind viele Spieler so gut, dass sie nur noch über andere Facetten einen Vorteil haben können.

Bis zum Profisport ist es ein langer und harter Weg

Im Gegensatz zu Sportarten wie Fußball oder Tennis ist Beachvolleyball kein Bereich, in dem man in unteren Klassen bzw. in jungem Alter große Summen Geld verdient. Hier sind die Einnahmemöglichkeiten etwas überschaubarer als bei den anderen Sportarten. Hat man es allerdings in die oberen Ligen geschafft und spielt auch international eine Rolle, dann ist man finanziell relativ gut abgesichert.

Man muss erst einmal kleine Brötchen backen

Bevor man internationale Turniere spielt, muss man zunächst im Nachwuchsteam der jeweiligen Landesverbände performen und sich für die nationalen Touren qualifizieren. Hat man das erst einmal geschafft, ist bereits ein sehr wichtiger Schritt getan. Eine konsequente Leistungssteigerung versteht sich natürlich von selbst. Geht man all diese kleinen Schritte motiviert zu Ende, stehen die Chancen für eine nachhaltige Karriere gar nicht schlecht.

Praktische Tipps zum besseren Putten

Eine ideale Technik zum Putten ist zweifellos ein erheblicher Vorteil beim Golf. Hier zeigt sich oftmals die Spanne zwischen passablen und sehr guten Spielern. Pro Runde nimmt der Putt bis zu 40 % aller verrichteten Schläge ein. Natürlich helfen viel Erfahrung und zahlreiche Stunden auf dem Golfplatz, doch mit ein paar Tipps kann man selbst die eigene Technik verbessern. Im Folgenden gehen wir auf ein paar davon ein.

Die Distanzkontrolle

Bevor man eine Runde spielt, sollte man die drei Pendel in einem Übungsbereich spielen. Zunächst dreht man einmal bis zur Innenkante des Fußes und puttet in dieser Stellung drei Bälle. Danach sollte man die Entfernung abgehen und sich die Schrittanzahl merken. Dann macht man das Gleiche noch einmal – diesmal allerdings bis zur Außenkante des Fußes. Schließlich vollführt man einen entspannten Pendelschlag, wieder einmal mit drei Bällen. Auch hier wieder: die Entfernung abgehen und die Schritte merken. Wenn man dann im Spiel ist, lässt sich beim Entfernen bzw. Bedienen der Fahne die Entfernung zum Loch gut abschätzen. Dies schärft die Orientierung nachhaltig.

Die Dosierungsfähigkeit beim langen Putt

Die Hände sind hierbei am Griff ineinander gedreht und die Beine sind schmal zueinander gestellt. Der Schlägerkopf sollte sich auf einer Kreisbahn bewegen, da der Schwungbogen größer ist als bei kurzen Putts. Zum Trainieren kann man einen Schläger parallel zu der Ziellinie auf den Boden legen. Man kann die eigene Einschätzung der Distanz verbessern, indem man die ganze Zeit das Ziel fokussiert.

Die Kunst des kurzen Putts

Beim kurzen Putt muss sich die Schlagfläche genau an dem Ziel orientieren, wenn der Treffer geschieht. Bei der idealen Position empfiehlt es sich, die Beine etwas breiter zueinander zu stellen sowie die Hände auseinander zu drehen. Diese Stellung sorgt für Stabilität und verhindert unnötige und unerwünschte Bewegungen. Hierbei ist der Schwungbogen kurz. Deswegen kann der Putter eine gerade Bahn einnehmen.

Weitere Tipps, die helfen

Um die eigene Koordination zu verbessern, kann man bei Übungen die Hand wechseln bzw. einhändig mit der anderen Hand auf dem Rücken spielen. Diese Übung kann man bis zu zehnmal wiederholen. So offenbart sich auch, welche Hand als Führhand bessere Ergebnisse aufweist. Hilfreich kann es auch sein, ein sogenanntes Schläger-Fitting mitzumachen. Dabei werden die Parameter des Schlägers auf den Spieler individuell zugeschnitten.

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Ungewöhnliche Yoga-Varianten

Yoga wurde vor vielen Jahrhunderten erfunden und seitdem hat die Bewegungskunst so einige Entwicklungen vollzogen – davon einige, die die indischen Meister zweifellos kaum vorhersehen konnten. Denkt man an Yoga, hat man sofort einen sanften Bewegungssport im Kopf, der mit einer Matte ausgeführt wird. Eine Übung darin, in sich selbst zu kehren und heilende Kräfte aus der Entspannung zu ziehen. Dass man den Körper dabei auf Vordermann bringt, dürfte nicht verkehrt sein. Nichtsdestotrotz schauen wir uns einmal ein paar interessante Varianten an, die davon abweichen.

Die Kunst des Fliegens – Aerial Yoga

Beim sogenannten Aerial Yoga spielt man mit der Schwerkraft. Dabei befindet man sich in trapezartigen Tüchern. Die dazugehörigen Übungen heißen Asanas und werden schwebend über dem Boden betrieben. Auf diese Variante sollten gerade Anfänger sich erst einmal einlassen können, da die Höhe zunächst einmal für Irritationen sorgt. Ein wenig Mut gehört also dazu, da man sich vollkommen auf die Stärke des verwendeten Stoffes verlässt. Hat man diese Anfangsschwierigkeiten überwunden, wartet eine ziemlich interessante Yoga-Variante, bei der viele Dehnungen leichter gehen, da sowohl Gelenke als auch Wirbelsäule entlastet werden.

Die heilende Kraft der Hitze: Bikram Yoga

Sauna war gestern, heute betreibt man Bikram Yoga. Dabei befindet man sich in einem Schwitzraum, bei der die Raum-Temperatur 35 bis 40 Grad beträgt. Praktizierende können aus 26 Übungen wählen, die dem Hatha Yoga entnommen werden. Der geschützte Name stammt übrigens von dem indischen Meister Bikram Choudhury. Diese Variante ist allerdings nicht für alle Menschen geeignet, denn Männer oder Frauen mit hohem oder niedrigem Blutdruck sollten lieber ihren davor Arzt konsultieren.

Techno Yoga

Diese Art des Yogas wartet eher mit kräftigen Bässen als sanfter Ruhe auf und ein DJ gehört zum festen Bestandteil des Kurses. Nichtsdestotrotz entsprechen die ausgeführten Übungen der traditionellen, Jahrhunderte alten, Lehre. Allerdings werden sie hier etwas schneller und energischer ausgeführt.

So macht das Outdoor-Klettern mit der Familie Spaß

Egal wie jung oder alt man selber ist – Klettern macht eigentlich immer Spaß. Ein Kletterausflug mit der Familie fördert Bewegung, Zusammenhalt und bringt sogar eine Prise Entdeckergeist mit an Bord. Doch ein solcher Kletterausflug sollte gut geplant werden, damit sich entspannte Stunden ergeben und sowohl Groß als auch Klein auf ihre Kosten kommen.

Ein gemütliches Lager, wo man sich entspannen kann

Der ideale Ausgangspunkt für einen solchen Ausflug dürfte ein gemütliches Lager sein. Es sollte Platz bieten, einigermaßen trocken sein und vor allem vor Steinschlägen und mehr geschützt sein. Gerade wenn man mit Kindern unterwegs ist, sollte ein ausreichender Abstand zum Wandfuß vorliegen. Ist man mit Kleinkindern oder Babys unterwegs, sollte ebenfalls ein erhöhtes Maß an Sicherheit aufgewendet werden.

Vorausschauende Ausrüstung kann Überraschungen vorbeugen

Wie bei jeder Freizeittätigkeit, die man im Freien ausübt, sollte man zwar sparsam packen, aber dennoch lieber die eine oder andere Sache zur Sicherheit einpacken. Dieses Vorgehen kann spätere Frustmomente vermeiden. Nichtsdestotrotz ist eine vollständige Ausrüstung essentiell. Alles an Kletterausrüstung sollte an Bord sein. Alle relevanten Ausrüstungsgegenstände sollten auf ihre Funktionalität und Passform geprüft worden sein. Die richtige Kleidung mitzunehmen dürfte selbstverständlich klingen, aber sollte in diesem Zusammenhang immer wieder erwähnt werden. Die richtigen Schuhe gehören ebenfalls ins Gepäck.

Niemand sollte hungrig klettern – das sollte man beachten

Damit man immer bei Kräften bleibt, sollte ausreichend Wasser und Essen eingepackt werden. Auch hier gilt: lieber zu viel mitnehmen als später hungrig und unkonzentriert zu klettern. Dabei sollte man den Fokus auf gesunde Snacks legen. Obst und geschmierte Brote eigenen sich dafür sehr gut. Ein paar Schokoriegel oder Gummibärchen sind auch nicht verkehrt, sollten aber sparsam als Belohnungen eingesetzt werden.

Die richtige Ausrüstung parat haben

Bowling macht nicht nur Spaß, sondern ist ganz nebenbei auch noch ganz schön gesellig. Gerade diese Kombination aus Bewegung, Koordination und Teamgeist macht das kurzweilige Spiel sogar für Sportmuffel ziemlich interessant. Dazu kommt noch die Tatsache, dass man lediglich eine überschaubare Ausrüstung benötigt, um auf der Bowlingbahn erfolgreich zu sein. Die allerwichtigste Komponente sind natürlich die Bowlingkugeln – davon brauchen Spieler zwei Typen, aber dazu mehr später. Außerdem sollte man entsprechende Bowlingschuhe haben und im Idealfall gar Stützen für das Handgelenk. Alternativ kann man auch auf Tapes oder Bandagen zurückgreifen, dank denen die Finger geschont werden. Abschließend ist es sicherlich nicht verkehrt, die entsprechenden Pflegemittel für die Kugeln zu haben.

Zum Bowling braucht man zwei Kugeltypen

Jeder Durchgang, den ein Spieler bestreitet, besteht aus mindestens zwei Würfen. Alle zehn Pins stehen beim ersten Wurf noch, weswegen der Spieler auf einen Strikeball zurückgreift, um damit möglichst viele Pins umzuwerfen. Dabei ist es erstrebenswert, eine rotierende Bewegung der Kugel zu erreichen. Das soll dieser dabei helfen, in einem Wurf so viele Pins wie möglich umfallen zu lassen. Die Bauweise des Strikeballes ist genau darauf optimiert, denn der Schwerpunkt befindet sich nicht in der Mitte der Kugel, wodurch eine bogenförmige Laufbahn erreicht wird. Bei späteren Würfen benutzt man den Spareball. Der Hauptunterschied zum Strikeball besteht darin, dass hier der Schwerpunkt mittig liegt. Dadurch kann ein „gestrikter“, gerader Wurf, garantiert werden. Mit einem Strikeball kann man also ganz gezielt stehengebliebene Pins treffen.

Das Handgelenk sollte geschützt werden

Der richtige Wurf ist beim Bowling das A und O. Dafür sollte die Wurfhand eine möglichst optimale Haltung beim Wurf selbst haben. Hierbei sollte der Handrücken beim Loslassen der Kugel so gerade wie möglich sein. Bowling erfordert viel Kraft und ein ganzes Spiel durchzuhalten, vermag eine möglichst korrekte Technik. Um die Hand zu entlasten, verwendet man oft Stützen fürs Handgelenk, wie bspw. Handschuhe mit einer integrierten Schiene. Alternativ verwenden viele Spieler auch unterstützendes Tape oder Bandagen – auch um die Gelenke zu schonen.

Mit dem richtigen Schuhwerk nur so dahingleiten

Aus Sicht der meisten Anfänger dürfte das richtige Schuhwerk beim Bowling als eher unwichtig gelten – doch das könnte nicht ferner von der Wahrheit sein. Bowlingschuhe müssen bestimmte Eigenschaften aufweisen, so insbesondere die Sohle. Um das zu verstehen, sollte man sich die typische Anlaufbewegung beim Bowling anschauen. Der letzte Schritt geht stets in eine fließende Gleitbewegung über, damit der so gewonnene Schwung für einen Wurf verwendet werden kann. Das wäre mit den Sohlen herkömmlicher Sportschuhe nicht möglich. Aus diesem Grund weisen Bowlingschuhe eine Gleitsohle auf, die aus Teflon oder aus Leder besteht. Der eigentliche Absatz ist dennoch aus Gummi. Die meisten Bowlingschuhe haben auf beiden Seiten diese Gleitsohle, damit sowohl Links- und Rechtshänder sie benutzen können. Nichtsdestotrotz gibt es spezifische Varianten, bei denen nur ein Schuh mit Gleitsohle ausgestattet ist.

Im Sommer oder im Winter – die vielseitigen Vorteile von Squash

Viele Sportarten machen zwar ganz schön viel Spaß, aber können leider nicht das ganze Jahr ausgeübt werden. Denn wenn es draußen nass, kalt oder gleich beides ist, dann bleibt man doch lieber zu Hause und schaut bspw. fern. Eine Sportart, für die das Wetter absolut unwichtig ist, ist Squash. Man braucht lediglich eine entsprechende Halle und schon kann es losgehen. Und ist einem in der Halle dennoch kalt, wird sich das nach ein paar Minuten des Spielens wohl gründlich ändern!

Man braucht keine große Vorbereitung

Das Tolle am Squash ist, dass man keinerlei große oder aufwendige Vorbereitung braucht. Ganz normale Sportbekleidung reicht vollkommen. Bei den Schuhen sollte man jedoch darauf Wert legen, dass sie helle Sohlen haben. Squash spielt man in der Regel auf Holzböden. Dunkle Sohlen könnten bei schnellen Spielmanövern womöglich Spuren hinterlassen. Einen eigenen Schläger zu besitzen, ist zwar nicht verkehrt, aber ebenfalls nicht zwingend. In den meisten Hallen kann man sich nämlich oftmals Schläger ausleihen.

Der Ort des Geschehens und das Grundprinzip

Das rasante Spiel findet stets in der Halle auf dem Squash-Court statt. Verglichen mit einem Tennisplatz ist er übrigens lediglich halb so groß. Die Spieler stehen nebeneinander und schlagen den Ball an die Wand. Dabei bezieht man nicht nur die Vorderwand, sondern greift auch auf die Seitenwände zurück. Das Ziel ist es, den Ball so zu treffen, dass der Gegner ihn nicht mehr erreicht, bis er den Boden berührt – zum zweiten Mal. Dieses einfache Prinzip erinnert durchaus an Tennis, doch zwischen den beiden Sportarten gibt es diverse Unterschiede, die das Gegenteil beweisen.

So sehr unterscheidet sich Squash von Tennis

Der erste Unterschied dürfte das Fehlen des Netzes beim Squash-Spiel sein. Man spielt außerdem gegen eine Wand. Doch abgesehen davon offenbaren sich weitere eigene Facetten, die ihre ganz eigenen Vorteile mit sich bringen. Zum einen ist der Schläger deutlich leichter – lediglich 130 Gramm wiegt ein normales Exemplar. Zum anderen ist der Ball deutlich kleiner. Anfänger könnten ihn im ersten Moment glatt mit einem Tischtennisball verwechseln. Diese beiden Unterschiede wirken sich dramatisch auf die Spielgeschwindigkeit aus. Squash ist viel schneller als Tennis. Allerdings wächst damit auch die Gefahr, einen Ball ins Gesicht abzubekommen. Anfänger sollten daher einen Augenschutz tragen – sicher ist sicher.

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