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Ein Squashplatz mit seinen Maßen von 9,75 Meter mal 6,40 Meter wirkt zunächst recht klein. Doch weil der Ball sehr schnell werden kann und zudem unmittelbar von den Wänden zurück ins Feld prallt, sind Stellungsspiel und Fitness die halbe Miete. Squashprofi Simon Rösner gibt Tipps zur Taktik und Beinarbeit.

Ähnlich wie beim Tennis oder Badminton, ist auch beim Squash ein gutes Stellungsspiel die halbe Miete. Wer die Laufwege möglichst kurz hält, spart Kräfte und steht besser zum Ball. Die kürzesten Laufwege hat, wer im Zentrum des Squashplatzes steht, in der sogenannten T-Position.

Squash: Taktischer Vorteil T-Position

Simon Rösner, Deutschlands bester Squashspieler, erklärt die Bedeutung der T-Position: „Taktisches Ziel beim Squash ist es, den Gegner von der T-Position wegzulocken.Wenn alle Schläge, sprich Longline, Cross, Stop, Boast oder Lob gut ausgeführt werden, muss der Kontrahent viel Laufarbeit leisten, und man selber kann die T-Position einnehmen.“

Den Gegner laufen zu lassen, funktioniert zum Beispiel mit ein paar sauberen Longlines, die den Kontrahenten im hinteren Teil des Squashplatzes fesseln. Streut man dann beispielsweise einen Stopball ein, muss der Gegner viele Meter machen und läuft sich auf die Dauer müde. „Allerdings hat der Gegner umgekehrt natürlich immer die Chance, durch gute Bälle die T-Position zurückzuerobern“, erläutert Simon Rösner.

Tipps für die Beinarbeit beim Squash

Gute Bälle spielt nur, wer über eine gute Schlagtechnik, ein hohes taktisches Verständnis und über schnelle Beine verfügt. Auch die besten Squashspieler kommen einmal in die Verlegenheit, sich die T-Position durch viel Laufarbeit zurückerobern zu müssen. Squashprofi Simon Rösner stellt seine besten Übungen für die Beinarbeit vor:

„Ghostings sind meine Lieblingsübung, um meine Beinarbeit zu verbessern. Hierbei handelt es sich um Schattenübungen, bei denen ich mit Schläger, aber ohne Ball alle Ecken des Squashplatzes im Sprinttempo nacheinander ablaufe.“ Hinzu kommen Einheiten auf der Koordinationsleiter (ab ca. 20 Euro im Handel) und im Kraftraum. Allerdings schränkt Simon Rösner den Aufwand für Hobbyspieler ein: „Wer die Grundregeln und Schlagtechniken beherrscht, kann auch ohne spezifisches Kraft- und Schnelligkeitstraining Spaß am Squash haben. Die Fitness holen sich Hobbyspieler dann automatisch mit dem Spielen.