Die besten fussballplätze in günstig online buchen!

Telefonische Beratung & Buchung

0221­ 789 ­883-0Mo. bis Fr.: 9-22 Uhr
Sa. und So.: 9-20 Uhr


Ball beim Fußball

Für den Ball beim Fußball gibt es klare Vorgaben. Das Regelwerk des Fußball-Weltverbandes FIFA schreibt vor, wie groß und wie schwer der Ball sein darf und welcher Druck in seinem Inneren herrschen muss. Die Herstellung erfolgt nach wie vor in Handarbeit.

 

 

So sieht der perfekte Ball aus

Im Fußball und in vielen anderen Sportarten gibt es Regeln, die auf der ganzen Welt gelten. So bleiben die Leistungen der Sportler rund um den Globus vergleichbar, Wettbewerbe über Landesgrenzen hinweg werden möglich. Beim Fußball sind neben den Festlegungen zur Größe des Spielfeldes sowie des Tores vor allem die Vorschriften rund um das Thema Ball von entscheidender Bedeutung. Damit ein Fußball den FIFA-Regeln entspricht, muss sein Umfang zwischen 68 und 70 Zentimetern liegen. Beim Futsal, der Fußballvariante in der Halle, muss er mit einem Umfang von 62 bis 64 Zentimeter etwas kleiner sein. Für das Spiel unter freiem Himmel wählt man die Ballgröße fünf. Sie kommt im gesamten Profibereich der Herren zum Einsatz. Der Ball muss mindestens 410 und höchstens 450 Gramm auf die Waage bringen, sein Überdruck muss zwischen 0,6 und 1,1 bar liegen. Normalerweise besteht der Ball aus Leder.

 

 

Leichtere Bälle für die Jugend

Kinder und Jugendliche haben noch nicht so viel Kraft und keinen so festen Schuss wie Erwachsene. Deshalb gibt es den regelkonformen Fußball auch in kleineren beziehungsweise leichteren Varianten für den Jugendbereich. Die sogenannten Leichtspielbälle der Größen 3 und 4 wiegen nur 290 bis 350 Gramm und haben auch einen kleineren Umfang als die Bälle der Profi-Kategorie.

 

 

Ein Fußball entsteht in Handarbeit

Im Hobby- und Freizeitbereich findet man mitunter Fußbälle aus Kunststoff, die für ein paar Euro angeboten werden. Im Vereinssport kommen jedoch praktisch ausschließlich Bälle aus echtem Leder zum Einsatz. Die Herstellung ist vergleichsweise aufwändig, weil jeder Ball aus zahlreichen Einzelteilen zusammengesetzt werden muss. Die sogenannten „Waben“ haben fünf oder sechs Ecken und werden aus dem Leder ausgestanzt. Außerdem erhalten sie in diesem Arbeitsgang bereits die Schlitze für die späteren Nähte. Dann beginnt der umfangreichste Teil der Arbeit: Ein Näher näht die einzelnen Waben mit einem in Wachs getauchten Faden zusammen. Geübte Näher brauchen etwa drei Stunden für einen Ball. Im Inneren der Lederhaut steckt eine Gummiblase, die zumeist aus Naturkautschuk hergestellt wird. Zwischen dem Innenleben und der Lederhülle sorgen PVC und Stoffbahnen aus Baumwolle für die nötige Stabilität.

 

 

Die Geschichte des Fußballs

Auch wenn die Flugeigenschaften und andere Details immer weiter verbessert werden – im Prinzip stehen auch die modernsten Fußbälle in einer langen Tradition. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass die Menschen in China schon in vorchristlicher Zeit mit Lederbällen spielten. Waren sie zunächst noch mit Federn gefüllt, gab es bereits etwa ab dem 3. Jahrhundert nach Christus luftgefüllte Bälle.