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Ein modernes Fußballstadion wird heute gerne als Arena bezeichnet und bietet Platz für viele zehntausend Menschen. Früher war Fußball eine Sportart unter vielen im Stadion – heute werden riesige Stadien nur für den Ballsport auf dem grünen Rasen gebaut.

 

Das klassische Stadion

Sportplätze gibt es in fast jedem Ort, ein Stadion hingegen findet man häufig in nur in größeren Städten. Ein Stadion umfasst nicht nur einen Sportplatz und eine Laufbahn drumherum, sondern auch eine Tribüne für die Zuschauer. Wenn 30.000 Menschen auf den Rängen Platz finden, gilt ein Stadion als eher klein. Die wirklich großen Arenen fassen 60.000, 70.000 oder noch mehr Menschen. Bis vor einigen Jahren baute man Stadien in der Regel als multifunktionale Sportstätten. In der Mitte befand sich schon damals der Fußballplatz mit den vom Weltverband festgelegten Ausmaßen: 105 Meter in der Länge und 68 Meter in der Breite. Um den Rasenplatz herum verlief in den klassisch gestalteten Stadien eine Laufbahn für die Leichtathleten. So konnten hier Wettbewerbe im Dauerlauf und im Sprint ebenso stattfinden wie Staffelläufe und weitere Wettkämpfe. Viel größeres Publikumsinteresse als jede Leichtathletik-Veranstaltung weckt jedoch traditionell der Fußball. Und so wurde irgendwann die Idee geboren, moderne Stadien zu bauen, die ganz und gar auf die Bedürfnisse des Fußballs ausgerichtet sind.

 

Ganz nah dran am Spielgeschehen

Die Planer, die den Zuschauern im Stadion ein noch intensiveres Fußballerlebnis bescheren wollten, empfanden die Flächen für die Leichtathletik vor allem als Störfaktor. Selbst die Fans in der ersten Reihe rückten dadurch schließlich weit weg vom Spielfeldrand. Durch den Wegfall der Laufbahn hingegen konnte das Publikum das Geschehen auf dem grünen Rasen ab sofort aus viel größerer Nähe verfolgen. Das wirkte sich positiv auf die Stimmung aus und rechtfertigte nebenbei ambitionierte Ticketpreise.

 

Mehr Service und mehr Komfort

Gemäß dem alten Motto: „Entscheidend ist auf'm Platz“ machten sich die Erbauer der ersten Fußballstadien offenkundig wenig Gedanken darüber, ob sich die Zuschauer auf ihren Plätzen wohlfühlen würden. Die Fans würden schon herbeiströmen, um ihren Idolen nah zu sein, so glaubte man offensichtlich. Doch mit unbequemen Sitzen und ohne Dach über den Kopf sind viele Anhänger des Fußballsports heute nicht mehr zufrieden. Sie wollen geschützt vor Regen oder Schnee bequem sitzen und einen guten Blick aufs Spielgeschehen genießen. Und in der Pause gibt es neben Currywurst und Bier längst auch anspruchsvollere kulinarische Angebote. Strittige Szenen und die Tore kann jeder Zuschauer auf riesigen Leinwänden noch einmal in Zeitlupe sehen. Und wer es sich leisten kann oder wer eingeladen wird, dem öffnen sich in vielen modernen Stadien die Türen zu luxuriösen VIP-Bereichen. Hier sitzen die Zuschauer in Ledersesseln hinter Panoramascheiben, genießen Menüs von Sterneköchen und trinken Champagner. Die Einnahmen aus der Vermarktung dieser exklusiven Bereiche in einem modernen Stadion sind für viele Vereine längst eine sehr wichtige Einnahmequelle geworden.