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Hallenfußball

Fußball kann man nicht nur auf dem Platz spielen, sondern auch in der Halle. Vor allem im Winter stellt Hallenfußball oft die einzige Möglichkeit dar, dem Leder hinterher zu jagen. Aufgrund der kleineren Fläche unterscheidet sich Fußball in der Halle vom Spiel unter freiem Himmel erheblich. Das Spiel ist deutlich schneller, weshalb eine gute Kondition gefragt ist – vor allem, wenn es eine Bande statt einer seitlichen Begrenzungslinie gibt.

 

 

Voraussetzung für Fußball in der Halle

In den Fußballregeln sind nicht nur die Abmessungen eines Fußballplatzes, sondern auch die Anforderungen an eine Sporthalle klar beschrieben. Laut der gültigen DIN-Norm muss ein Feld beim Hallenfußball 20 Meter breit und 40 Meter lang sein. Das Spielfeld wird in zwei gleich große Hälften unterteilt und an allen Seiten von Linien begrenzt. Es gibt einen Mittelpunkt, an dem der Anstoß erfolgt, und vor den Toren jeweils einen Strafraum. Dessen Tiefe muss mindestens sechs Meter betragen, und er muss auf beiden Seiten drei Meter breiter sein als das Tor. Laut den Fußballregeln sind beim Hallenfußball zwei Torgrößen zulässig: Der „Kasten“ darf drei oder fünf Meter breit sein. Von der Größe des Tores hängen die Ausmaße des Strafraums ab.

 

 

Spiel mit Bande

In vielen Sporthallen endet das Spielfeld ganz kurz vor einer Wand oder direkt an der Wand. In diesem Fall kann der Ball seitlich niemals ins Aus gehen – er bleibt vielmehr permanent im Spiel. Dieser Umstand macht den Hallenfußball oft besonders rasant. Kleine Verschnaufpausen, wie es sie sonst bei einem Einwurf gibt, sind den Spielern hier nicht vergönnt. Wenn das Spiel über Bande erlaubt ist, bieten sich den Fußballern in der Halle ganz andere Möglichkeiten als auf dem Feld. Dort müssen sie für einen Doppelpass stets einen Mitspieler finden. In der Halle hingegen können sie über Bande spielen und auf diese Weise den Gegner austricksen. Existiert eine Seitenlinie, die der Ball überqueren kann, gibt es statt eines Einwurfs ein Einrollen. Im Stadion dürfen die Fußballer den Ball so hoch schießen wie sie können und wollen – solange er wieder auf dem Platz landet. In der Halle hingegen ist die Höhe begrenzt. Der Ball darf hier nicht die Decke berühren. Tut er es dennoch, bekommt die gegnerische Mannschaft einen Freistoß.

 

 

Sechs Spieler je Mannschaft

Beim Hallenfußball steht deutlich weniger Fläche zur Verfügung als beim Spiel auf dem Platz. Deshalb sind in der Halle immer nur sechs Fußballer einer Mannschaft gleichzeitig aktiv. Die Kicker müssen spezielle Hallenschuhe tragen, ansonsten unterscheidet sich die Ausrüstung nicht vom Outfit fürs Spiel auf Rasen- oder Ascheplätzen: kurze Hosen, Trikot und Schienbeinschoner sind vorgeschrieben.