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Fussballtraining im Winter

Passionierte Fussballspieler möchten auch in der kalten Jahreszeit nicht auf den regelmäßigen Kick mit den Freunden oder Vereinskollegen verzichten. Neben dem üblichen Spaßfaktor hat die Fitnesskomponente des Sports gerade dann, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen in den Keller fallen, einen höheren Stellenwert: Die körperliche Betätigung wirkt revitalisierend und belebend. Ganz nebenbei verhindern Sie effektiv das berüchtigte „Winterhüftgold“ durch Plätzchen, Schokolade & Co. Im Hinblick darauf will der innere Schweinehund im Winter mehr denn je besiegt werden - selbst eingefleischte Fussballer haben es schwer, sich bei Kälte, Nässe und Dunkelheit auf den Platz zu schleppen. Sicherlich kann das Training im Freien auch im Winter seinen besonderen Reiz haben. Doch wer effektiv, zeitgleich aber auch halbwegs komfortabel und ohne Erkältungsgefahr trainieren möchte, kommt um die moderne Soccerhalle nicht herum.

Indoor Soccer ist ein allgegenwärtiger Trend

Spätestens seitdem solche Soccerhallen in fast jeder mittelgroßen Stadt wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, erfährt der Indoor Soccer einen echten Boom: Viele Plätze sind häufig Wochen im Voraus ausgebucht – natürlich allem voran im Winter. Neben dem Komfortfaktor einer warmen, sauberen Spielumgebung birgt die Soccerhalle einen ganz simplen Vorteil für Ihre Gesundheit: Gute Funktionskleidung vorausgesetzt, können Sie die Auskühlung des Körpers durch fortwährendes Schwitzen effektiv verhindern. Davon abgesehen können Sie Ihrem Lieblingsspiel auch bei heftigstem Wind und Wetter nachgehen.

Halle im Winter möglichst frühzeitig reservieren

Idealerweise blocken Sie die Soccerhalle Ihres Vertrauens möglichst frühzeitig für einen oder gleich mehrere Termine. Diese sollten Sie dann auch wahrnehmen - bedenken Sie, dass die Nachfrage gerade in der kalten Jahreszeit sehr hoch ist. Viele Spieler gehen vor allem an den Wochenenden leer aus, weil alle Slots schnell belegt werden. Wer noch nie in einer Soccerhalle gekickt hat, muss eine gewisse Eingewöhnungszeit einkalkulieren. Durch die besondere Bodenbeschaffenheit und die Platzverhältnisse unterscheidet sich das Spiel durchaus vom Kick im Freien. Eingespielte Teams lernen die Vorteile einer solchen Soccerhalle aber schnell zu schätzen: So besteht eine saubere, in der Regel gut klimatisierte Spielumgebung mit allen Annehmlichkeiten von der komfortablen Umkleide bis hin zur gut bestückten Bar.

Unterschiedliche Platzbeläge bestimmen das Spiel

Bedenken Sie rechtzeitig, dass es unterschiedliche Formen von Soccerhallen gibt: In Zeiten, als es den neumodischen Begriff „Indoor Soccer“ noch gar nicht gab, wurde häufig in klassischen Turnhallen auf einem glatten, vergleichsweise rutschigen Belag gekickt. Der Begriff „Hallen Fussball“ wird gerade in Deutschland auch weiterhin mit dieser Ausprägung der Sportart assoziiert. Der moderne Indoor Fußball findet dagegen auf hochwertigem Kunstrasen statt. Das „Platzfeeling“ kommt unter solchen Rahmenbedingungen deutlich besser zur Geltung.

Gute Organisation ist beim Indoor Soccer das A und O

Ganz gleich für welche Art von Indoor Soccer Sie sich am Ende des Tages entscheiden, sollten Sie einen festen Trainingsablauf etablieren. Dies ist vor allem dann von Relevanz, wenn Sie in einer größeren Gruppe trainieren. Da die Zeit knapp ist, sollten alle Spieler pünktlich eintreffen, sich umziehen und sogleich ihre Aufwärmübungen durchgehen. Nach dem Fußballtraining sollten Sie wie gehabt in Ruhe herunterkühlen. Im Anschluss an die Dusche trocknen Sie Körper und vor allem Haare besonders gründlich, da die kalte Winterluft vor der Halle sonst gefährlich werden könnte.