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Futsal, Spiel in der Fussballhalle, seit 1989 von der FIFA anerkannt

Das Spiel in der Fussballhalle gehört heute zum Freizeitsportalltag – so beispielsweise im Schulsport, aber auch im professionellen Wettbewerb. Dies war nicht immer der Fall: Die obersten Fußballwächter der FIFA haben den Hallenfußball erst 1989 offiziell anerkannt. Konkret gilt die „Futsal“ genannte Variante des herkömmlichen Fußballs als eine offizielle Kategorie. Futsal wird in der Fussball Halle gespielt und kann mit dem bei uns verbreiteten, klassischen Hallenfußball gleichgesetzt werden. Die Epizentren dieser Sportart liegen in Südamerika und Südeuropa sowie in einigen osteuropäischen Ländern. Hier bestehen unter anderem eigenständige Ligen mit Mannschaften, die ausschließlich in der Fussball Halle kicken.

Die Fussballhalle eröffnet einen ganz neuen Spielcharakter

„Ob Fußball Halle oder Rasen – wo ist der Unterschied?“ mag sich nun der eine oder andere fragen. Der Unterschied ist durchaus signifikant, wie Ihnen Spieler vom Fach sofort darlegen dürften. Der größte Unterschied betrifft die Platz- und Untergrundverhältnisse. Natürlich ist die Fussball Halle nicht so weitläufig wie ein Stadion. Dementsprechend ist das Passspiel der Feldakteure kürzer getaktet, Reaktions- und Koordinationsvermögen stärker gefördert. Auch kommt es in der Fussball Halle viel häufiger zu Torabschüssen, wodurch der Torwart ganz anders gefordert wird als auf dem herkömmlichen Platz. Schließlich sind die Untergrundverhältnisse doch deutlich anders: Den „Grip“ des Rasens haben Sie beim glatten Fussball Hallenboden nicht.

Von der Fußball Halle nebenan ins Fernsehen

Anfang der 1970er Jahre war das Spiel in der Fußball Halle ein Zeitvertreib für Amateur- und Jugendspieler. Die Profis der Ersten und Zweiten Bundesliga entdeckten die Halle erst, als sie nach einem Trainingsquartier für die Winterpause suchten. Im Zuge dessen kam es immer häufiger auch zu Turnieren, die mediale Aufmerksamkeit auf sich zogen. Das Treiben in der Fußball Halle erreichte so in den 1980er Jahren den vorläufigen Höhepunkt: Damals wurden die großen Turniere im Fernsehen übertragen – heute fast schon wieder undenkbar. Der DFB zollte jener Entwicklung Respekt und führte Ende der 1980er Jahre die „Hallenmasters“-Turnierserie ein.

DFB führte „Hallenmasters“ ein

Die „Hallenmasters“ dienten als Lückenfüller in den Liga-Winterpausen der 1990er Jahre. Damals umfasste die Veranstaltung mehrere große Turniere, die beispielsweise in Düsseldorf, Karlsruhe oder Krefeld stattfanden. Das Interesse des Publikums war sicherlich vorhanden – doch wurden die „Hallenmasters“ gerade von den Teams nicht wirklich ernstgenommen. Eine Teilnahmepflicht für die Bundesligaclubs bestand nämlich nicht. Zuweilen mischten auch ausgewählte Amateurclubs und Gäste aus dem Ausland in den Fußball Hallen mit. Ende der 1990er Jahre wurde das „Hallenmasters“-System wiederum vom DFB Hallenpokal ersetzt. Fortan bestand eine Teilnahmepflicht für alle Ligaclubs. Gleichzeitig versuchte der DFB, das Spiel in der Fußball Halle durch höhere Preisgelder und die Beschränkung auf inländische Teams zu professionalisieren.

Fußballhallen online anmieten

Der offizielle Zuspruch für die Fußball Halle hielt noch bis 2002 an. Seither besteht keine offizielle DFB-Fußballhallen-Runde mehr. Die Sportart verlor im Zuge dessen an Bedeutung, wird aber bis heute noch sehr rege betrieben: Vor allem die diversen Städtemeisterschaften füllen die Fußballhallen im ganzen Land bis auf den letzten Platz. Sofern auch Sie Lust auf einen solchen Kick verspüren, können Sie moderne Fußballhallen von Berlin bis nach München über Easysport anmieten. Die hier angebotenen Fußballhallen sind in der Regel ganzjährig bespielbar, so dass Ihnen das Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen kann. Da viele Indoor Fußballhallen bis in die späten Abendstunden geöffnet haben, steht auch dem spontanen Spiel nach Feierabend grundsätzlich nichts im Wege.