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Indoor Fußball ist wieder im Kommen

In den 1980er Jahren hatte der Indoor Fußball – häufig auch schlicht „Hallenfußball“ bezeichnet – seine Blütezeit. Damals boomte der Abkömmling des herkömmlichen Fußballs nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass auch immer mehr Profis aus der Ersten und Zweiten Bundesliga in der Halle kickten. Anfangs waren die Gründe dafür praktischer Natur: Die Clubs suchten einen sinnvollen Weg zur Überbrückung der Liga-Winterpause. Bereits in den 1970er Jahren fand der Indoor Fußball hierzulande zunehmend statt. Anfangs beschränkten sich vor allem Jugend- und Amateurmannschaften auf den Indoor Fussball. Heute ist der Indoor Fußball übrigens eine von der FIFA offiziell anerkannte Unterart des Fußballs. Die offizielle Bezeichnung der obersten Regelhüter lautet „Futsal“.

Hallenfußball, Indoor Fussball oder Futsal?

„Futsal” ist ein portugiesischer Ausdruck, der sich von der Bezeichnung „Fútbol sala“ („Hallenfußball“) ableitet. Der Begriff „Hallenfußball“ oder „Indoor Fussball“ ist in diesem Zusammenhang irreführend, da es sich hierbei lediglich um eine Oberkategorie für verschiedene Fußballarten handelt, die allesamt in der Halle ausgetragen werden. Das einzige offiziell anerkannte Indoor Fußball-Spiel ist und bleibt „Futsal“. „Futsal“ entstand nicht wie der herkömmliche Fußball in England, sondern in Südamerika. Der Legende nach entwickelte der Sportlehrer Juan Carlos Ceriani das Konzept anno 1930 speziell in Hinblick auf Kinder und Jugendliche. Keine zwölf Jahre später avancierte Futsal zu einer offiziellen Empfehlung für den Schulsport in Uruguay.

Großer Zuspruch in Süd- und Osteuropa

Anno 1989 wurde der Indoor Fussball nach Futsal-Art als offizielle Hallenfußballart von der FIFA anerkannt. Heute ist diese Form des Indoor Fußballs insbesondere in Südamerika, Ost- und Südeuropa verbreitet. In unseren Breitengraden nimmt vor allem Spanien eine federführende Rolle ein: So gibt es im Süden Europas eigens eine Futsal-Liga mit derzeit 16 teilnehmenden Profiteams. In Deutschland spielt Futsal bzw. der Indoor Fußball im Allgemeinen eine deutlich untergeordnete Rolle: Noch bis 2002 wurde von der DFB der Hallenpokal ausgetragen. Zuvor gab es während der 1990er Jahre die sogenannten „Hallenmasters“, eine ebenfalls vom DFB initiierte Turnierreihe.

Entwicklung in Deutschland gehemmt

Die „Hallenmasters“ fanden damals in den Winterpausen des regulären Bundesligabetriebs in verschiedenen Städten statt. Anfangs waren die Erst- und Zweitligisten nicht zu einer Teilnahme verpflichtet. Erst mit der Einführung des DFB-Hallenpokals änderte sich dieses Reglement. Damals wurden die Teams recht willkürlich gepaart, was der Turnierserie Kritik einbrachte. Heute gibt es keine offiziellen DFB Indoor Fussball-Turniere mehr. Umso wichtiger sind mittlerweile die regional ausgetragenen Turnier wie beispielsweise die diversen Städtemeisterschaften. Die Tatsache, dass die offizielle Winterpause der Bundesliga 2010 deutlich verkürzt wurde, tat der Professionalisierung des Indoor Fussballs nicht unbedingt gut – schließlich haben Fortgeschrittene und Profis vor allem in der Winterpause Zeit, sich der Sportart in einem ausreichenden Umfang zu widmen.

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