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Soccerhallen liegen voll im Trend!

Eine lange Zeit fand der Fußball ausschließlich auf dem Rasen statt – zumindest in den Köpfen der eingefleischten, vor allem passiven Konsumenten. Dass der Hallenfußball seit den 1970er Jahren enorm an Popularität gewonnen hat, scheint derweil an vielen vorbeigegangen zu sein. Keine Frage: Der „klassische“ Fußball, wie er tagtäglich auf den Bolzplätzen dieser Welt stattfindet, ist und bleibt tonangebend. Gleichzeitig etablieren sich Subsportarten wie Street Soccer oder eben Indoor Soccer immer weiter. Alleine die Tatsache, dass in Deutschland immer mehr Soccerhallen die Pforten aufmachen, unterstützt diese These. Wer den Fußball liebt, muss sich angesichts dessen sicherlich nicht entscheiden: Bei angenehmen Temperaturen spielt man auf dem Rasen und im Winter in der Soccerhalle um die Ecke.

Ursprünglich nur zur Winterüberbrückung genutzt

Wann genau der Hallenfußball entstand, ist nicht überliefert. Es ist jedoch bekannt, dass die Sportart hierzulande Anfang der 1970er Jahre ihren Lauf nahm. Damals spielten vor allem kleine Jugend- und Amateurmannschaften in der Soccer Halle. Nach und nach kamen auch Teams aus der zweiten und ersten Fußball-Bundesliga auf den Geschmack. Die Beweggründe waren praktischer Natur: Es galt eine gute Trainingsmöglichkeit für den Winter zu finden. Das erste große Turnier in der Soccer Halle fand hierzulande vom 13. bis zum 17. Januar in Berlin statt. Damals traten unter anderem Eintracht Braunschweig, Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen beim Gastgeber Hertha BSC gegeneinander an. Letztere Mannschaft ging am Ende siegreich vom Platz.

Von den Hallenmasters zum Hallenpokal

Der große Aufstieg der Soccerhallen folgte in den 1980er Jahren. Immer mehr Menschen spielten Indoor Soccer. Im Hinblick auf den Hype beschloss der DFB sogar eine eigene Hallenfußball-Turnierreihe namens „Hallenmasters“. Diese fand jeweils in den Winterpausen der 1990er Jahre statt. Die „Hallenmasters“, die alljährlich im Januar ausgetragen wurden, umfassten 10 bis 15 Einzelturniere. Die Teilnahme für die Clubs der ersten und zweiten Bundesliga war freiwillig. Dazu liefen noch Teams aus dem Ausland in den Soccer Hallen ein. Über mehrere Jahre hinweg genoss das Happening großen Zuspruch. Anno 1998 änderte der DFB den Fahrplan und führte den „Hallenpokal“ ein. Dabei wurden alle Vereine der Ersten und Zweiten Bundesliga auf fünf Turnierorte aufgeteilt. Hier spielten auch weiterhin Amateurmannschaften aus dem In- und Ausland mit.

Vorschnelle Professionalisierung

Das professionelle Treiben in der Soccer Halle war auch weiterhin populär. Da die finanziellen Anreize mit der Einführung des DFB Hallenpokals erhöht wurden, professionalisierte sich die Hallenfußball-Szene zunehmend. Das, was folgte, war eher kontraproduktiv: Vom Charme eines schnellen, lockeren Kicks in der Soccerhalle war nicht mehr viel übrig. So sollte der DFB seine Pläne für Deutschlands Soccer Hallen 2002 wieder begraben. Turniere in der Soccer Halle finden seither auch weiterhin jedes Jahr statt, wenn auch nicht mehr unter dem offiziellen Titel. Wurde früher noch in Berlin, Frankfurt am Main, München oder Bremen gespielt, bestehen diese Veranstaltungen heute in Oldenburg, Riesa, Nürnberg oder Bamberg weiter.

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