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Die schnelle Rückschlagsportart Squash erlebte in den 1990er Jahren einen regelrechten Boom. Danach flaute das Interesse zunächst etwas ab. Die mittlerweile flächendeckende Verfügbarkeit moderner Squash Center sorgt nun für eine Renaissance: Von Berlin über Frankfurt bis nach Köln und München werden immer häufiger Bälle mit Karacho gegen die Wand geschmettert. Easysport hilft Ihnen mit nur wenigen Klicks bei der Suche nach einem solchen Squashcenter in Ihrer Wohnortnähe. Für noch unentschlossene Sportler bietet Easysport auch individuell geschnürte Pakete - so beispielweise für Kinder, Erwachsene oder Firmenkunden - sowie Spielkontingente in Form von Tickets und Nutzungskarten an. Letztere haben sich als außergewöhnliche Geschenkidee für Geburts- und andere Ehrentage vielfach bewährt. Wer seine sportlichen Vorsätze gleich mit Vollgas in die Tat umsetzen möchte, bucht dagegen zielgerichtete Squash Einzel- oder Gruppentrainings.
Mittlerweile gibt es vielerorts auch Squash Clubs, die sich regelmäßig zu Matches und Turnieren treffen. Gerade was die soziale Interaktion mit Gleichgesinnten angeht hat ein solcher Squash Club auf den ersten Blick nur Vorteile. Es gibt allerdings auch eine Kehrseite: In der Regel werden im Squash Club monatliche und/oder jährliche Mitgliedsbeiträge fällig, die schnell den dreistelligen Bereich erreichen. Wenn Sie das Squashcenter Ihres Vertrauens dagegen nur dann buchen, wenn Sie Lust auf ein Match haben, sparen Sie auf lange Sicht bares Geld. Genau an dieser Stelle kommt Easysport im wahrsten Sinne des Wortes „ins Spiel“: Einfach den gewünschten Ort eingeben, „Squash“ als Sportart markieren und schließlich die gewünschte Spieldauer wählen – einfacher geht es kaum!
Die ersten Squash Clubs entstanden hierzulande schon in den 1930er Jahren. Das mag viele Rückschlagsportart-Anhänger überraschen, gilt Squash doch häufig als eine moderne, neuzeitliche Erfindung. Tatsächlich wurden die allerersten Squash Clubs bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts etabliert. Das Konzept kommt – genauso wie Tennis und Tischtennis – aus England. Interessantes Detail am Rande: Die ersten deutschen Squash Center wurden von dem Elektronikgiganten Siemens für seine Mitarbeiter in Berlin errichtet. Es sollte anschließend noch bis in die 1970er Jahre dauern, bis zahlreiche weitere Squash Center in ganz Deutschland folgten. Die Sprünge waren damals beachtlich: Gab es 1975 nur etwa 20 Squashcenter in der ganzen Republik, waren es um 1990 herum bereits über 1000 Squash Hallen.
Nachdem es zur Jahrtausendwende den besagten Knick gab, nimmt die Anzahl moderner Squashcenter mittlerweile wieder zu. Viele Menschen – vor allem viele Tennis- und Badmintonspieler – haben das Squash als intensives Ganzkörpertraining für sich entdeckt. Obwohl die Grundmechanik des Squash auf den ersten Blick genauso wie beim Tennis anmutet, entwickelt das Spiel doch eine ganz eigene Dynamik. Grundsätzlich ist das Treiben in der Squash Halle härter, schneller und schweißtreibender – kein Wunder, sind die Platzverhältnisse doch deutlich mehr eingeschränkt. Die Ballwechsel kommen in der Squashhalle entsprechend auch schneller und intensiver. Selbst fortgeschrittene Sportler, die regelmäßig Tennis oder Badminton spielen, kommen bei den ersten Runden in der Squash Halle unerwartet schnell ins Schwitzen.
Wenn Sie noch nie ein Squashcenter von innen gesehen haben oder gar mit der Sportart an sich (noch) nichts anfangen können, lässt sich das Phänomen Squash dennoch ziemlich schnell erfassen: Gespielt wird in einem von vier Wänden umgebenen Raum im Format von 9,75 x 6,4 Meter. Moderne Squash Center bieten in der Regel mehrere solcher „Courts“ nebeneinander an. Manche haben – wenn auch selten – größere Squash Hallen (9,75 x 7,62 Meter) im Programm, die für Doppel-Begegnungen genutzt werden können. In einem Squash Center wird mit speziellen Schlägern sowie einem speziellen Ball aus Gummi mit einem Durchmesser von 39 bis 40,5 Millimeter gespielt.
Der Aufschlag erfolgt stets aus einem der beiden Aufschlagfelder der Squashhalle. Wichtig: Der aufschlaggebende Spieler muss währenddessen mit mindestens einem Fuß darin stehen, da der Spielzug sonst für ungültig erklärt wird. Im Zuge des Aufschlags muss der Ball oberhalb der sogenannten Aufschlaglinie auftreffen und anschließend im Spielfeldviertel des Gegners ankommen. Grundsätzlich gilt: Bei jedem Aufschlag muss der Ball direkt oder indirekt die Vorderwand berühren. „Indirekt“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Ball beispielsweise über die Seiten- oder Rückwand dahingelangt. Ein „Aus“ liegt vor, wenn er außerhalb der roten Begrenzungslinien auf die Wand, die Begrenzungslinie selbst oder das so genannte „Tin“ trifft.
Das „Tin“ ist eine Begrenzung im unteren Bereich der Vorderwand. In vielen Squash Hallen ist dieser mit einem Blechüberzug versehen, so dass beim Auftreffen des Balls ein charakteristisches Geräusch zu vernehmen ist. Treffen zwei eingespielte Gegner aufeinander, geht es in der Squashhalle im wahrsten Sinne des Wortes Schlag auf Schlag. Squash schärft dabei nicht nur ihre allgemeine Fitness, sondern auch das Reaktions- und Koordinationsvermögen nachhaltig.