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Squash in München

Auch wenn Vorgänger des Squash schon seit deutlich längerer Zeit gespielt werden, so ist die Geburtsstunde der Sportart eher zu Beginn des 19. Jahrhunderts anzusiedeln, als in britischen Country Clubs erste Varianten des Rückschlagspiels gegen eine Wand gespielt wurden. Der Name Squash bedeutet so viel wie „weicher Körper“ und bezieht sich damit auf den Spielball. Am Ende des Jahrhunderts war der Sport bereits an vielen Universitäten bekannt und verbreitete sich durch die ausländischen Studenten im gesamten Commonwealth. In Deutschland tauchte er auf der Squash-Landkarte jedoch erst 1930 auf, als in Berlin die ersten vier Squashplätze eröffneten. Dem Erfolg des Sports trat jedoch der erste Weltkrieg entgegen, der eine weitere Verbreitung zunächst verhinderte und es damit erst in den 70ern zu einem steigenden Bekanntheitsgrad kam. In dieser Zeit eröffneten viele privat betriebene Squashhallen in der Bundesrepublik (unter anderem in München) und die Anzahl der regelmäßigen Squash-Spieler stieg rapide an. Heute sind immerhin mehr als 600.000 Menschen mehr oder weniger häufig dabei, den Schläger zu schwingen.
 

Es braucht nicht viel, um Squash zu spielen

Anders als bei anderen Rückschlagsportarten stehen die Spieler nebeneinander auf dem Feld und nicht einander gegenüber wie beim Tennis oder Badminton. Der Grundgedanke bleibt aber gleich: den Spielball so zu schlagen, dass der Gegner ihn nicht mehr erreicht. Beim Squash ist das Besondere die Wand, die angespielt wird. An dieser prallt der Ball ab und muss dann vom Gegenspieler nach einmaligem Aufkommen auf den Boden zurückgeschlagen werden. Das Spielfeld ist dabei komplett von vier Wänden umgeben, die jedoch nicht alle angespielt werden dürfen. Rote Linien markieren die spielbaren Bereiche.
 

Ein Spiel für den ganzen Körper

Schnelle Ballwechsel machen den Reiz des Sportes aus. Ballgeschwindigkeiten von nahezu 200 km/h erfordern die ganze Aufmerksamkeit der Teilnehmer, um schnelle Gegenreaktionen tätigen zu können. Für das Schlagen des Balles ist neben der passenden Technik (die hohe motorische Fähigkeiten verlangt) vor allem die Kondition wichtig. Beim Squash kommt der Körper keinen Moment zur Ruhe, sondern muss andauernd aufs Neue dem Ball folgen. Anfänger, die diese Fertigkeiten noch nicht haben, werden schon nach wenigen Trainingseinheiten Erfolge erzielen und Fortschritte bei ihrer körperlichen Fitness beobachten können. Für diese Mannschaftssportart bietet sich vor allem das Training zu zweit an. Wichtig ist dabei ein Trainingspartner, der auf ähnlichem Niveau ist. Gemeinsam geplante und verabredete Trainingszeiten stellen eine schöne Motivation dar, Sport zu treiben, und lassen dem inneren Schweinehund keine Chance.
 

Auch in der bayerischen Landeshauptstadt München spielt man Squash

In München und Umgebung findet sich ein ganzer Haufen an Sporthallen, in denen Squash-Plätze zu mieten sind. Bei der Suche nach einem Trainingspartner ist der Beitritt zu einem der Squash-Vereine in München eine gute Idee. Hier kommen junge und alte Squash-Begeisterte zusammen, um ihrem Hobby zu frönen. Außerdem organisieren die Vereine regelmäßig Turniere in München, auf denen die Mitglieder sich gegenseitig messen können. Und wem das noch nicht genug ist, der kann auch in der Liga mitspielen.
 

Squash-Plätze in München finden auf EASYSPORT

So wie anderswo auch vermieten die Hallen in München ihre Squashplätze stundenweise. Gerade Freitagabends und Samstagmorgens ist der Andrang so groß, dass Wartezeiten oft nötig sind. Eine vorherige Reservierung und Buchung hier auf EASYSPORT ermöglicht es dir, direkt mit dem Spielen loslegen zu können, ohne lange in der Schlange stehen zu müssen. Und wenn du neu bist und noch keine Ausrüstung besitzt, kannst du dir in den Hallen in München auch einfach Ball und Schläger leihen.