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Badmintoncenter

Der Badmintonsport ist vielen Menschen nicht wirklich präsent, weil er medial deutlich weniger beachtet wird als der große Bruder Tennis. Selbst Tischtennis war in den letzten Jahren gefühlt häufiger im Fernsehen zu sehen als Badminton. Hat die ebenfalls in England erfundene Sportart also ein Imageproblem? Keinesfalls – das zeigen alle schon die vielen hervorragenden Badmintoncenter, die mittlerweile in der gesamten Republik zum Spiel einladen. Das Ur-Konzept wurde 1872 geboren, als ein britischer Kolonialbeamter das Spielprinzip aus Indien in die Heimat mitbrachte. Bereits 1893 wurde der erste Badmintonverband ins britische Vereinsregister eingetragen. Nur sechs Jahre später initiierte dieser die ersten „All England Championships“, eine Art „Wimbledon“ für Badminton-Anhänger.

Aller Anfang ist schwer

In Deutschland gestaltete sich die Entwicklung deutlich zäher: Zwar wurde der erste hiesige Badmintonverein bereits 1902 gegründet, doch musste dieser nur eine kurze Zeit später wieder dichtmachen – es fehlte unter anderem an Spielgerät. Der Bad Homburger BadmintonClub hat aufgrund seiner Vorreiterrolle aber bis heute einen wichtigen Stellenwert in der Geschichte dieses Sports behalten. Der Knoten sollte sich erst in den 1950er Jahren lösen: So fanden im Januar 1953 die ersten deutschen Meisterschaften statt. Parallel zum Turnier wurde der Grundstein für den Deutschen Badminton-Verband gelegt, dem heute 16 Landesverbände und insgesamt 2.700 angeschlossene Vereine angehören.

Das erste Badminton Center stand bei HARIBO

In diesen Vereinen spielen mehr als 220.000 Menschen Badminton. Wenn man noch die unbekannte Zahl der Spieler, die auch ohne Vereinsmitgliedschaft regelmäßig Matches in Badminton Centern abhalten, hinzurechnet, dürfte die tatsächliche Anzahl der aktiven deutschen Badminton-Spieler noch deutlich höher liegen. Bevor es in Hamburg, Frankfurt, Köln, München & Co. moderne Badminton Center gab, behauptete sich der Bonner Unternehmer Dr. Hans Riegel als wichtigster Wegbereiter der Sportart. Riegel ist der Mann hinter den „HARIBO“-Süßwaren. Sein Bruder und er trugen maßgeblich dazu bei, dass Badminton in Deutschland endgültig salonfähig wurde. Unter anderem eröffnete Riegel 1953 das erste deutsche Badminton Center auf dem HARIBO-Werksgelände in Bonn.

So einfach buchen Sie Badmintoncenter via Easysport

Bis heute ist das HARIBO-Center in Bonn eine beliebte Anlaufstelle für Spieler aus ganz Nordrhein-Westfalen. Daneben finden sich auch in vielen anderen Ecken der Bundesrepublik moderne, großzügig ausgelegte Badmintoncenter. Häufig sind jene Anlagen als Multifunktionshallen ausgelegt, in denen beispielsweise auch Tennis, Tischtennis und Squash gespielt werden können. Solche Badmintoncenter buchen Sie heute bequem von zuhause über Easysport. Dazu geben Sie einfach die gewünschte Stadt und die voraussichtliche Spieldauer ein – je nach Verfügbarkeit kann das Vergnügen dann schon kurze Zeit später losgehen.

Turniertaugliche Badminton Center warten auf Sie

Professionelle Badminton Center eröffnen selbstverständlich turniertaugliche Rahmenbedingungen. Dies bedeutet vor allem, dass Sie auf einem regelkonformen Badmintoncenter-Feld spielen können. Ein solches ist genau 13,4 Meter lang und 6,1 Meter lang. In der Mitte wird das Badmintoncenter-Spielfeld von einem 1,55 Meter hohen Netz in zwei Hälften geteilt. Zwischen diesem Netz und der vorderen Aufschlaglinie liegen genau 1,98 Meter. Von der Aufteilung her ähnelt das Badmintoncenter-Spielfeld dem klassischen Tennis Court, ist aber unter dem Strich deutlich kompakter. Fernab des herkömmlichen Badmintons wird in den Badminton Centern auch immer häufiger „Speedminton“ (Speed Badminton) gespielt. Die in Berlin erfundene Trendsportart ändert das Spielprinzip durch ein größeres, modifiziertes Badmintoncenter-Spielfeld teils deutlich ab.

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