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Neben den Engländern pflegen vor allem die deutschen Sportler einen regen Zuspruch für die diversen Rückschlagsportarten. Badminton mag dabei ein wenig im Schatten des Tennis stehen. Dennoch kann sich die Sportart, die genauso wie Tennis und Tischtennis in Großbritannien erfunden wurde, noch immer über eine feste Gefolgschaft freuen. Der „Badminton World Federation“ – dem Weltverband des Sports – gehören heute 169 Länderverbände an. Zum Vergleich: Bei der Gründung anno 1934 nahmen erst neun Länder teil. Deutschland war damals übrigens noch nicht an Bord.

HARIBO-Gründer eröffnete erste Badminton Halle

Erst in den 1950er Jahren entwickelte sich der Badminton in unseren Breitengraden. Ein wichtiger Wegbereiter war der Bonner Unternehmer Dr. Hans Riegel, der Mann hinter den berühmten „HARIBO“-Süßwaren. Riegel fungierte als erster Präsident des Deutschen Badminton-Verbands. Bis heute unterstützt das weltbekannte Unternehmen den Badmintonsport mit viel Elan. Riegels Engagement hat Früchte getragen: Dem besagten Verband gehören mittlerweile 220.000 Spieler an, die in über 2.700 Vereinen organisiert sind. Bedenkt man, dass viele Menschen auch ohne Vereinsmitgliedschaft regelmäßig Badmintonhallen aufsuchen, dürfte die tatsächliche Zahl der aktiven Spieler noch deutlich höher sein.

Badmintonhallen im ganzen Land

Angesichts dieser Teilnahme ist es nicht verwunderlich, dass das hiesige Angebot von Badminton Hallen enorm zugelegt hat. Hans Riegel eröffnete 1953 die erste reine Badmintonhalle Deutschlands auf dem Betriebsgelände seiner Firma. Die Anlage namens „HARIBO-Center“ besteht bis heute und ist seit dem Ende der 1980er Jahre für alle Anhänger des Sports zugänglich. Mittlerweile finden Sie moderne Badminton Hallen von Hamburg über Frankfurt bis nach München. Viele dieser Badmintonhallen können Sie mit nur wenigen Mausklicks vergleichen und bei Gefallen direkt verbindlich buchen – Easysport macht es möglich! Registrierung und Buchung sind dabei kostenfrei.

Boden der Badminton Halle schont Ihre Gelenke

Natürlich macht das Spiel im Freien mehr Spaß als in Badmintonhallen – aber nur dann, wenn das Wetter mitspielt. Denn bereits die kleinsten Luftstöße können den Spielspaß im Keim ersticken, weshalb offizielle Turnierpartien eigentlich nie im Freien ausgetragen werden. Der ideale Zeitpunkt für den Outdoor-Spaß ist die Zeit Ende April / Anfang Mai beziehungsweise Ende August / Anfang September. Fernab davon kommen Sie um Badmintonhallen nicht herum. Solche Badminton Hallen sind heute überaus modern ausgestattet. Sie spielen in der Regel auf einem gedämpften, rutschfesten Parkettboden. Die Dämpfung schwächt die Einwirkung auf die Gelenke ab, was vor allem regelmäßigen Spielern zugutekommt. Reine Badminton Hallen sind eher selten. Stattdessen bestehen heute Multifunktionshallen, in denen Tennis und Badminton zusammen angeboten werden. Dazu kommen womöglich noch weitere Rückschlagsportarten wie Squash und Tischtennis.

Badmintonhallen ähneln Tennis-Spielfeldern

Das Spielfeld in der Badmintonhalle ist genauso, wie Sie es bereits kennen: Auf einer Fläche von 13,4 x 6,1 Meter orientieren Sie sich an einem 1,55 Meter hohen Netz in der Spielfeldmitte. Damit ist das Feld der Badminton Hallen deutlich kleiner als das beim Tennis, vom Grundaufbau her aber weiterhin sehr ähnlich. Wie gehabt wird der Spielbereich der Badminton Halle von vier Zentimeter breiten Linien begrenzt. Wichtig: Nach offiziellem Turnierreglement ist eine Badminton Halle erst ab einer Deckenhöhe von neun Metern „uneingeschränkt bespielbar“. Bis dahin werden Deckenberührungen des Balls als Fehler gewertet. In der Regel sind moderne Badminton Hallen immer mindestens fünf Meter hoch.

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