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Man muss nicht groß sein um groß zu sein

Hierzulande gehört der Badmintonsport zu den so genannten „Hidden Champions“ – Breitensportarten, die man als Außenstehender eher selten wahrnimmt, obwohl sie von einer großen Anzahl von Menschen betrieben werden. Oder haben Sie gewusst, dass dem 1953 gegründeten Deutschen Badminton-Verband mittlerweile mehr als 2.700 Vereine mit etwa 220.000 aktiven Spielern angehören? Zählt man noch jene Gelegenheitssportler hinzu, die auch ohne Vereinsmitgliedschaft regelmäßig auf dem Badmintonplatz stehen, dürfte die tatsächliche Spieleranzahl noch deutlich höher sein. Und dennoch findet Badminton in den Medien kaum statt. Zuweilen hat man sogar das Gefühl, dass mittlerweile häufiger über den professionellen Tischtennissport berichtet wird als über Badminton.

Badmintonplatz ähnelt Tennis Court

Auch die Tatsache, dass mittlerweile in ganz Deutschland hervorragende Badmintonplätze bereitstehen, zeugt von einem regen Zuspruch. In der Regel müssen Sie nicht weit fahren, um einen solchen Badminton Platz zu erreichen. Häufig handelt es sich dabei um Multifunktionsanlagen, in denen auch Tennis und ggf. auch andere Rückschlagsportarten angeboten werden. Der Badmintonplatz ähnelt von seiner Aufteilung her dem Tennisplatz, ist aber dabei deutlich kleiner. Dies hat den Vorteil, dass Menschen mit einer gewissen Tennisvorerfahrung sehr schnell in ein Badmintonmatch finden können. Gleichzeitig sind die Einstiegshürden auch für blutige Anfänger nicht so hoch wie in anderen Sportarten – schließlich haben die meisten Menschen schon einmal Federball gespielt, was von der grundlegenden Spielmechanik her ähnlich ist.

So entstanden die ersten Badminton Plätze

Stichwort Federball: Außenstehende machen häufig den Fehler und verwechseln Federball mit Badminton. Geht es nach den Regeln, sind die Spiele doch sehr unterschiedlich – alleine beim Thema Spieltempo zieht Badminton schnell am Federball vorbei. Die offizielle Geburtsstunde des Badmintonsports war 1872 in – wie könnte es auch anders sein – England. Damals brachte ein britischer Kolonialbeamter das Spielkonzept von einer Indienreise mit. Er führte es auf dem Landsitz des Duke of Beaufort aus der Grafschaft Gloucestershire vor, welches auf den Namen „Badminton House“ hörte – so war der Name geboren. Die Definition des heute bekannten Badminton Platzes erfolgte später.

HARIBO eröffnete den ersten reinen Badmintonplatz Deutschlands

Bevor das breite Volk die Badmintonplätze erreichte, blieb das Spiel zunächst ein Zeitvertreib für die oberen Zehntausend der Insel. Anno 1902 wurde in Bad Homburg, Deutschland der erste Badmintonverein fernab Englands gegründet. Der Club konnte das Treiben auf dem Badmintonplatz mangels Ausrüstung allerdings nicht lange unterhalten. Erst ab 1953 ging es für den Badmintonsport hierzulande bergauf: Parallel zu den ersten Deutschen Meisterschaften in Wiesbaden wurde der besagte Badminton-Verband gegründet. Präsident und Gründungsmitglied war seinerzeit Dr. Hans Riegel, der mit seinen „HARIBO“-Süßwaren weltberühmt wurde. Riegel betreibt auf dem Werksgelände in Bonn bis heute einen einschlägig bekannten Badmintonplatz, der von jedermann angemietet werden kann.

So bucht man einen Badminton Platz heute

Mit der Zeit schossen weitere Badminton Plätze wie Pilze aus dem Boden. Viele dieser Badminton Plätze buchen Sie heute mit nur wenigen Mausklicks über Easysport. Easysport agiert hierbei als Vermittler zwischen den Betreibern von Badminton Plätzen sowie interessierten Sportlern. Sie müssen lediglich einen Ort, einen Termin sowie die voraussichtliche Spieldauer in die Suchmaske eingeben. Anschließend können Sie die angezeigten Badminton Plätze komfortabel vergleichen und bei Gefallen sogleich verbindlich buchen.

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