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Der Aufstieg des Hallenfußballs in Deutschland

Einst war der Hallenfussball nur eine weitere Facette des herkömmlichen Rasenfussballs. Spätestens seitdem die FIFA Hallenfussball als eine eigenständige, offizielle Variante des Sports anerkannte, hat sich das Bild deutlich gewandelt: Der Hallenfußball legt einen ganz eigenen Charakter an den Tag, der sich vom Bolzplatz um die Ecke doch deutlich unterscheidet. Die Platzverhältnisse der Sporthalle geben dem Spiel schließlich ein ganz anderes Tempo vor: Das Passspiel ist schneller getaktet, die Schüsse aufs Tor fallen deutlich häufiger – sowohl Feldspieler, als auch der Torwart müssen ihr Agieren dementsprechend umstellen.

Boom in den 1980er Jahren

Es dauerte eine Zeit, bis der Hallenfussball sich international bewähren konnte. In den 1970er Jahren spielten lediglich Jugend- und Amateurmannschaften in der Halle. Von den Profis war zunächst gar keine Spur. Erst als die Clubs der Ersten und Zweiten Bundesliga nach Trainingsmöglichkeiten für die Winterpausen suchten, wurden sie beim Hallenfussball fündig. Mit den Profis kam wiederum der Zuspruch von der breiten Masse. Fortan schaukelte sich das Ganze nach und nach hoch: Während der 1970er und 1980er Jahre wurden in ganz Deutschland Turniere veranstaltet. Auch die Medien berichteten häufiger. In den 1980ern gipfelte der Hype schließlich: Hallenfussball wurde sogar regelmäßig im Fernsehen übertragen.

DFB führt offizielle Hallenrunde ein

Auch der DFB – seines Zeichens der oberste Wächter über die Sportart in Deutschland – beobachtete diese Entwicklung. Angesichts des regen Zuspruchs entschloss man sich in Frankfurt am Main zu einem offiziellen Hallenturnier, das kurzerhand „Hallenmasters“ getauft wurde. Die „Hallenmasters“ fanden bis 1998 in den Winterpausen der Ersten und Zweiten Bundesliga in verschiedenen Städten statt. Es handelte sich um eine Turnierserie, bei der es für die Erst- und Zweitligisten keine verpflichtende Teilnahme gab. Neben den Profis spielten auch Amateurmannschaften sowie Clubs aus dem Ausland mit. Ein Nachteil: Da es keine „qualitative Konstante“ gab, hing die sportliche Wertigkeit der Events stets sehr stark von dem Teilnehmermix ab.

Hallenpokal ersetzte Hallenmasters

Um den Hallenfußball in Deutschland weiter zu professionalisieren, führte der DFB ab 1998 den „Hallenpokal“ ein. Die „Hallenmasters“ waren daraufhin Geschichte. Beim „Hallenpokal“ bestand eine Teilnahmepflicht für alle Erst- und Zweitligaclubs, die allerdings eher willkürlich miteinander gepaart wurden. Während ausgewählte Amateurteams auch weiterhin teilnehmen konnten, mussten Gäste aus dem Ausland fortan draußen bleiben. Schließlich kurbelte der DFB auch die Preisgelder hoch, damit die Teams den „Hallenpokal“ wirklich ernstnahmen. Das Vorhaben endete bereits 2002. Seither gibt es keine offizielle Hallenfußball-Runde mehr in Deutschland. Dafür begann die Sternstunde der regionalen Hallenfußball-Turniere, die urplötzlich mehr denn je im Rampenlicht standen.

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Bis heute finden in ganz Deutschland Hallenfußball-Meisterschaften statt. Die neuen Zentren der Sportart sind unter anderem Riesa, Bamberg, Mannheim, Oldenburg und Nürnberg. Auch in der Wahrnehmung der Gelegenheitskicker hat der Hallenfußball seither wieder zugenommen, obwohl die mediale Aufmerksamkeit wiederum deutlich abgefallen ist. Heute können Sie über Easysport in vielen Ballungsgebieten des Landes moderne Hallenfußball-Anlagen mieten, um beispielsweise mit Freunden oder Kollegen gemütlich zu kicken oder Turniere mit einem gewissen professionellen Anspruch abzuhalten. Die Buchung der Anlage Ihrer Wahl geht bei Easysport kostenlos und in nur drei Schritten vonstatten. Die Zahlung erfolgt direkt vor Ort beim Anbieter.